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Eine professionelle Bewerbung bzw. ein Bewerbungsschreiben sagt viel über den Bewerber aus – und gehört deshalb immer noch neben Lebenslauf und Anlagen als fester Bestandteil der Bewerbung mit dazu. Auch wenn ein kreativer Lebenslauf für viele Personaler und Recruiter das Erste ist, auf das beim Bewerbungsprozess das Auge fällt, muss selbstverständlich auch das Anschreiben überzeugen. Ein professionelles Bewerbungsschreiben zeigt nicht nur, warum der Bewerber Interesse am Unternehmen hat, sondern bietet eine ausformulierte Highlight-Setzung der gesamten beruflichen Laufbahn des Bewerbers.

Allerdings gibt es viele Fettnäpfchen, in die der Bewerber dabei treten kann. Auch wenn der Lebenslauf aktuell und perfekt ist, kann es passieren, dass ein nicht professionelles Bewerbungsschreiben den Ausschlag für eine Absage gibt. Damit dies nicht vorkommt, gibt es hier 8 Tipps für das perfekte Anschreiben. Alternativ kann man mit einem professionellen Bewerbungsservice wertvolle Zeit sparen kann.

#1: Worst case: Rechtschreib- und Grammatikfehler

Das Worst-Case-Szenario in einer Bewerbung sind immer Rechtschreib- und Grammatikfehler! Auch wenn es überall zu lesen ist und jeder weiß, dass solche Fehler der Tod jeder erfolgreichen Bewerbung sind, kommt es immer wieder vor, dass Recruiter fehlerhafte Unterlagen auf den Schreibtisch bekommen. Diese werden gnadenlos aussortiert. Der Rückschluss, den viele Personaler ziehen:

Wer in einem so wichtigen Dokument wie der Bewerbung Fehler macht, hat sich entweder keine Mühe gegeben oder arbeitet nicht sorgfältig. In beiden Fällen disqualifiziert sich der Bewerber selbst.

Natürlich kann es vorkommen, dass man Fehler macht. Flüchtigkeitsfehler passieren jedem und sind vollkommen normal. Allerdings sollte jeder, der sich bewerben möchte und ein professionelles Bewerbungsschreiben abliefern will, für Unterlagen ohne eben diese Fehler sorgen. Man sollte also die Bewerbung schreiben lassen oder Freunde und Verwandte bitten, das Anschreiben und den Lebenslauf Korrektur zu lesen – am besten mehrmals, damit einem nichts durch die Lappen geht. Schließlich soll die Bewerbung nicht an etwas scheitern, bevor der Inhalt überhaupt bewertet ist.

#2: Zeit nehmen und recherchieren

Doch bevor es überhaupt losgeht und man mit dem Schreiben des Anschreibens beginnen kann, sollte man sich zunächst genügend Zeit nehmen und recherchieren. Wenn man dann eine passende Stellenausschreibung gefunden hat, die auf das eigene Profil passt, sollte man sich das Unternehmen genauer anschauen (auch wenn man glaubt, das Unternehmen bereits zu kennen): Worauf legt man Wert? Verfolgt man eine Philosophie? Was gibt es neues? Diese Informationen sind nicht nur für ein späteres Vorstellungsgespräch interessant, sondern liefern Ideen für das Bewerbungsschreiben. Schließlich will man zeigen: Ich habe mich mit euch befasst, ich will den Job also wirklich!

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Viele Bewerber sind gut qualifiziert, wollen sich aber nicht tagelang mit Word- oder Computerproblemen rumplagen. Andere sind nicht mehr auf dem neusten Stand, was die Bewerbungsrichtlinien angeht. Hier kann ein Bewerbungsservice Abhilfe schaffen.
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#3: Einleitungssatz mit Bedacht wählen

Die perfekte Bewerbung zeichnet sich dadurch aus, dass sie dem Leser direkt von Beginn aus zeigt, dass man den Job wirklich möchte. Hier hat es sich etabliert, dass im Einleitungssatz nicht nur das Interesse herausgestellt wird, sondern auch ein Hinweis darauf gegeben wird, warum man sich genau dort bewirbt: Was zeichnet das Unternehmen aus? Man muss natürlich keinen Roman schreiben, sondern nur herausstellen, was die Firma so besonders macht. Die Einleitung soll das Interesse anregen und zum Weiterlesen ermuntern.

#4: Kurz und präzise

Viele Bewerber neigen dazu, viel zu viel zu schreiben. Ein professionelles Bewerbungsschreiben zeichnet sich dadurch aus, dass es niemals länger als eine Seite ist und in einem klaren Text mit rotem Faden zeigt, dass der Interessierte weiß, wo er hin will.

Die Gliederung ist zu erkennen: Kurze Einleitung, klar definierter Hauptteil und Schlusssatz der Bewerbung, der den Leser zu einer Antwort verleitet.

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#5: Die richtigen Highlights für die Stelle wählen: Keine Massenanschreiben

Jede Bewerbung sollte unbedingt individuell für jede ausgeschriebene Stelle angefertigt werden. Natürlich kann man Formulierungen „recyclen“ und öfter verwenden, wenn sie besonders gelungen sind und die eigene Persönlichkeit widerspiegeln, aber insgesamt sollten Bewerber davon absehen, unpersönliche Massenanschreiben zu verschicken.

Erfahrene Personaler merken sofort, ob sich jemand Mühe gegeben hat – oder eben nicht! Dazu sollte man auf das Unternehmen und die geforderten Anforderungen eingehen und diese in einen Zusammenhang mit den eigenen Kenntnissen und Erfahrungen setzen.

#6: Professionelles Bewerbungsschreiben heißt: Professionalität ausstrahlen

Und natürlich sollte ein perfektes, professionelles Bewerbungsschreiben auch in der Wortwahl Professionalität ausstrahlen. Das gilt auch für die verwendeten Formulierungen und die Wortwahl. Natürlich sollten keine Standard-Floskeln oder Sätze genutzt werden, die jeder in Bewerbungen schreibt – aber gewisse Redewendungen, die auf eine professionelle Arbeitsweise hindeuten, sind dabei nicht verkehrt. Umgangssprache hat natürlich – in der Regel – in der Bewerbung nichts zu suchen. Ein professionelles Bewerbungsschreiben erstellen heißt, dass der Bewerber zeigt, dass man auch professionell formulieren kann.

#7: Im Schlusssatz zu Reaktion anregen

Schlusssatz Bewerbung: Viele verzweifeln hier und wollen es schnell hinter sich bringen. Allerdings liegt in der Verabschiedung im Anschreiben großes Potenzial: Der Leser soll, auch in der Wortwahl, dazu angeregt werden, eine Reaktion zu zeigen. Im besten Fall meldet er sich natürlich direkt und lädt den Bewerber zum Vorstellungsgespräch ein, um ihn persönlich kennen zu lernen.

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Auch RTL hat schon über die Bewerbungsexperten von richtiggutbewerben.de berichtet

#8: Formalia checken

Bevor die Bewerbung tatsächlich raus geht und Lebenslauf, professionelles Bewerbungsschreiben und Anlagen der Bewerbung verschickt werden, sollte man nicht nur den Inhalt nochmal kontrollieren, sondern auch die Formalia checken: Sind die eigenen Kontaktdaten vorhanden und aktuell? Dazu zählt nicht nur die Adresse, sondern auch E-Mail und mobile Telefonnummer, über die man für Rückfragen erreichbar ist. Auch die Adresse und der Ansprechpartner müssen selbstverständlich vorhanden und korrekt geschrieben sein. Denn jeder weiß: Niemand mag es, wenn der eigene Namen falsch geschrieben ist. Und so eine kleine Verstimmung kann ganz große Auswirkungen auf den Erfolg der gesamten Bewerbung haben – da nutzt auch ein professionelles Bewerbungsschreiben und perfekter kreativer Lebenslauf nichts.