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Am 08. Januar 2020 wird wieder einmal Prosieben beim Düsseldorfer Online-Startup richtiggutbewerben.de vorbeischauen.

Vor genau einem Jahr klopfte Prosieben mit ihrem Galileo-Team erstmalig an die Tür von richtiggutbewerben.de. Galileo wollte nämlich erfahren, wie die Arbeit von professionellen Bewerbungs-Ghostwritern aussieht und schaute aus diesem Grund einen ganzen Tag lang den Bewerbungsprofis bei der täglichen Arbeit über die Schulter.

Dieses Mal wird das Lifestyle-Magazin taff in Düsseldorf vor Ort sein. Das Kamerateam wird erstmals die Möglichkeit erhalten das neue Office zu besichtigen, welches kurz nach dem letztjährigen Prosieben-Beitrag bezogen wurde. Es wird einen Rundgang durch die großen und modernen Räumlichkeiten geben, in welchen den zahlreichen Mitarbeitern neben gemütlichen Arbeitsplätzen auch diverse Möglichkeiten zur Entspannung gegeben werden, um die Kreativität zu beflügeln. So ist es den Mitarbeitern möglich eine Runde zu kickern, auf der Nintendo Switch ein bisschen Mario Kart zu zocken oder sich im hauseigenen Sportbereich am Boxsack zu verausgaben. In der Mittagspause steht darüber hinaus eine riesige Küche bereit, um jeden Tag frisch kochen zu können.

Bewerbung schreiben lassen?Welche Anbieter gibt es?Buchung
Viele Bewerber sind gut qualifiziert, wollen sich aber nicht tagelang mit Word- oder Computerproblemen rumplagen. Andere sind nicht mehr auf dem neusten Stand, was die Bewerbungsrichtlinien angeht. Hier kann ein Bewerbungsservice Abhilfe schaffen.
Es gibt nur wenige gute Anbieter auf dem Markt. richtiggutbewerben.de ist aktuell die einzige Online-Plattform, die deutschlandweit aus den Medien bekannt ist und eine kostenfreie Lieferung innerhalb eines Tages anbietet. Im Beitrag von Galileo wird richtiggutbewerben.de als Anbieter positiv gelobt.

Die Buchung bei richtiggutbewerben.de erfolgt bequem und schnell in wenigen Minuten.

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Fehlerfrei, schnell und von Experten. Vorbei sind die Tage, an denen man über dem Anschreiben schwitzt oder daran zweifelt, ob man sich optimal präsentiert hat. Die Arbeit übernehmen ab jetzt Profis.

Bewerbungen nerven? Wir übernehmen das Schreiben!

(1.342 Bewertungen) | Same-Day-Express | PayPal

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Der eigentliche Grund, weswegen taff das Online-Startup aber besuchen wird, besteht darin, mehr über den frisch ins Angebotsportfolio übernommenen Instagram-Check zu erfahren, den richtiggutbewerben.de neuerdings seinen Kunden anbietet.

Was ist ein Instagram-Check?

Ein Instagram-Profil kann für den Traumjob einerseits ziemlich nützlich sein. Andererseits kann ein schlechtes Profil – im schlimmsten Fall – sogar ein Karrierehindernis darstellen. Etwa dann, wenn das Profil die eigene Persönlichkeit auf eine Weise verkauft, die den potentiell neuen Arbeitgeber völlig abschreckt.

Wie immer gilt: Auf die Details kommt es an. Unter Extremfällen kann sich sicher jedermann etwas vorstellen. Wenn es aber darum geht, genau hinzuschauen, um das Profil gewinnbringend zu optimieren, ist es nicht nur hilfreich, sondern geradezu notwendig einen Profi mit ins Boot zu holen.

Denn es gibt viele Fallstricke, die mit einem Instagram-Profil einhergehen. Ein geschultes Auge kann jedoch gezielt auf sie hinweisen und im Anschluss Vorschläge unterbreiten, um das Profil so zu optimieren, dass die Arbeitgeber begeistert sind.Ghostwriter schreiben die perfekte Bewerbung

Ghostwriter schreiben die perfekte Bewerbung

Richtiggutbewerben.de hat sich darauf spezialisiert mit Hilfe von absoluten Bewerbungsprofis Bewerbungen für diejenigen zu schreiben, die entweder wenig Zeit zur Verfügung haben oder aber generell Schwierigkeiten mit dem Verfassen von Bewerbungen haben. Das vielfältige Schreiber-Team setzt sich aus erfahrenen Personalern, Buchautoren und Journalisten zusammen, die allesamt genau wissen, worauf es bei einer perfekten Bewerbung ankommt.

Von Studenten zu Unternehmern

Im Jahre 2014 gründeten die beiden Brüder Bilal und Adil Zafar das Online-Startup richtiggutbewerben.de in Düsseldorf, welches ihren Kunden individuelle Bewerbungen anbietet, die auf Standarfloskeln verzichten. Und da sich Qualität bekanntlich durchsetzt, ist richtiggutbewerben.de mittlerweile die größte Online-Plattform für Bewerbungen in ganz Deutschland.

Bilal Zafar – seines Zeichens CEO des Online-Startups – studierte noch BWL an der Universität Düsseldorf als ihm die allensentscheidende Idee kam, aus der heraus schließlich das erfolgreiche Online-Startup entstand. Geboren wurde die Idee als Bilal immer wieder von anderen Studenten danach gefragt wurde, ob er über ihre Bewerbungen schauen könne, um Fehler auszumerzen.

Adil Zafar ist ein studierter Wirtschaftsinformatiker und CTO des Online-Startups. Auf Grund seiner Versiertheit war es ihm möglich die gesamte Online-Plattform ohne jede Hilfe zu programmieren.

Der Digital Native Bilal Zafer ist allerdings nicht nur Startup-Gründer, sondern auch ein gefragter Keynote-Speaker über den bereits renommierte Medien wie n-tv, Focus Magazin, Sat.1, Galileo und nun taff berichteten. Auch Startup-Größen wie Oliver Samwer oder Frank Thelen blieb der Erfolg von Bilal und Adil Zafer nicht verborgen. Sie zeigen sich begeistert von den erfolgreichen und jungen Gründern.

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Nase voll und Nerven verloren beim Erstellen der Bewerbungsunterlagen? Der Kuss der Muse lässt auf sich warten? Prokrastination statt Motivation? Hierfür gibt es Abhilfe! Yvonne Schmidt aus dem Startup richtiggutbewerben.de steht suchenden Bewerbern und Kunden als Ansprechpartnerin zur Seite.

Bewerbungsservice von Experten empfohlen

Die Bewerbung einfach Profis überlassen.

Keine Zeit, keine Lust? Jeder kennt es, die passende Stelle ist schon gefunden und die Bewerbung muss auf den letzten Drücker raus. Sinnvoll, wenn es da jemanden gibt, der das für einen übernimmt. Die Online-Plattform richtiggutbewerben.de bietet genau diesen Service an. Doch den wenigsten ist dieses Angebot bekannt. Bewerbungen einfach und schnell schreiben lassen: Klingt simpel? Ist simpel!

Von kompletten Bewerbungen über Anschreiben bis hin zu Motivationsschreiben – die Online-Plattform ist gefragter Ansprechpartner für Sorgen aller Art. Sorgen, mit denen jeder im Laufe seines Lebens konfrontiert wird. Einigen wenigen liegt das Bewerbungsschreiben, andere greifen auf standardmäßige und wenig aussagekräftige Beispielformulierungen aus dem Internet zurück.

Mit Schreibprofis zum Traumjob – Yvonne Schmidt, meine Ansprechpartnerin.

Personalerin und Bewerbungsexpertin Yvonne Schmidt steht ihren Kunden des Startups mit Rat und Tat zur Seite. Ihre Aufgabe ist es, einen reibungslosen Ablauf im Bewerbungsprozess zu organisieren. Bei ihr laufen alle Fäden zusammen für die richtig gute Bewerbung. Doch wer verbirgt sich hinter diesem mysteriösen Ghostwriter?

Hilfsbereit & erfahren: Schreibprofi und Personalerin Yvonne Schmidt steht ihren Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Es ist wichtig, einen persönlichen Ansprechpartner zu haben, gerade wenn es um sensible Daten, Wünsche und Berufsziele geht.  Yvonne Schmidt sorgt sich um genau diese Anliegen und baut damit Vertrauen und Bindung zu allen Kunden auf.  Diese fühlen sich dadurch verstanden und gut aufgehoben – denn Yvonne Schmidt hat ein offenes Ohr für alle Anliegen. Sie gibt Ratschläge, beantwortet Persönliches und Fragen zum Prozess. Hier werden alle Wünsche berücksichtigt.

Nicht verzagen, Yvonne fragen

Kundenservice wird bei richtiggutbewerben.de groß geschrieben. Kundenbindung und Professionalität sind nämlich das A und O der Unternehmensphilosophie des jungen und dynamischen Startups, das seinen Sitz in Düsseldorf hat.

Yvonne Schmidt hat bereits unzählige Bewerbung verfasst und so Ärzten, Architekten und Hausmeistern zu Ihrem neuen Traumjob verholfen. Eine Bewerbung, die besonders in Erinnerung blieb, war für eine Astronautin. „Ich war sehr überrascht, als ich die Bewerbung für eine Astronautin schreiben sollte. Es war allerdings auch spannend und abwechslungsreich!“

5 Experten-Bereiche der erfahrenen Personalerin

#1 Medizin: Viel Arbeit, eine Menge Wissen und wenig Zeit – besonders Ärzte vertrauen uns ihre persönlichen Bewerbungsunterlagen an.

#2 Ingenieure und technische Berufe: Ingenieure sind gut in dem, was sie tun, doch in Sachen Bewerbungen schreiben wird oft auf uns zurückgegriffen. Auch in dieser Branche kennt sich Yvonne Schmidt bestens aus und hat schon zahlreiche Anschreiben verfasst.

#3 Management & BWL:  Hier wird gerne mit Zahlen jongliert, aber nicht mit Worten. Die perfekte Bewerbung übernimmt unsere erfahrene Personalerin Yvonne Schmidt.

#4 Handwerkliche Berufe: Geschickte Hände, doch auch fürs Schreiben? Besonders handwerkliche Berufe sind beliebt bei richtiggutbewerben.de.

#5 Öffentlicher Dienst & Soziales: Den ganzen Tag auf Trab und keine Zeit für die Bewerbung. Auch Bewerber in diesen Bereichen sind bei richtiggutbewerben.de in besten Händen.

Neben Yvonne Schmidt  sind viele weitere professionelle und erfahrene Bewerbungsschreiber bei richtiggutbewerben.de tätig. Dazu gehören unter anderem Autoren, Journalisten und Lehrer. Mit umfassender Expertise garantiert das Unternehmen höchste Kundenzufriedenheit. Noch unsicher? Erhalten Sie Einblick in die Bewertungen unserer begeisterten Kunden.

5/5 (4) Die Bewerbung per E-Mail ist heute der Normalfall: Nur die wenigsten Unternehmen setzen noch auf die klassische Bewerbungsmappe, die per Post oder persönlich beim Personaler ankommt. Eine Bewerbung per E-Mail bietet viele Vorteile: Der Bewerber braucht keine teuren Mappen und Versandkosten in Kauf nehmen und der Personaler bekommt alle Unterlagen ohne Umwege auf seinen virtuellen Schreibtisch. Allerdings kann man bei einer Bewerbung per E-Mail auch eine Menge falsch machen: Aus diesem Grund nennen wir hier 8 Gründe, warum die Bewerbung per E-Mail nicht erfolgreich ist.

#1: Die Bewerbung geht an den falschen Ansprechpartner

Die beste Bewerbung nutzt nichts, wenn sie nicht beim korrekten Ansprechpartner, dem Personaler oder potenziellen Chef ankommt. Viele machen den Fehler, die Unterlagen an die erstbeste E-Mail-Adresse zu senden, die sie auf der Homepage des Unternehmens finden.

Merken: Bewerbungen niemals an info@unternehmen.xy – Mail-Adressen schicken – es sei denn, diese Adresse wird in der Stellenausschreibung genannt. Es wird keine passende E-Mail-Adresse genannt? Dann selbst aktiv werden und einfach nachfragen, telefonisch oder an die Info-Mail-Adresse! So zeigt man nicht nur Initiative, sondern findet vielleicht auch noch mehr über das Unternehmen heraus, das einen bei der Bewerbung weiterbringt.

#2: Bewerbung per E-Mail wird mit der falschen Adresse gemacht

Auch wenn Blumenwiese84@gmx.net während der Schulzeit als E-Mail-Adresse noch vollkommen in Ordnung war, sollte man für die Bewerbung per E-Mail für einen richtigen Job eine seriöse Mail-Adresse wählen. Für die berufliche Korrespondenz sollte man einen seriösen Mail-Anbieter nutzen und eine Kombination aus Vor- und Nachnamen wählen. Beispiel: sabine.musterfrau, s.musterfrau oder auch sabine_musterfrau. So sieht der Empfänger direkt, mit wem er es zu tun hat und kann die E-Mail zuordnen. Niemals vergessen: Es gibt keine zweite Chance auf einen guten ersten Eindruck.

#3: Die Kontaktdaten sind nicht vollständig

Man hat eine gute Bewerbung per E-Mail verschickt und das Unternehmen möchte sich postalisch bei einem melden – und dann stimmt die Adresse nicht. Oder der Personaler hat Nachfragen und die Handynummer ist nicht angegeben. Das sollte auf keinen Fall passieren. Immer daran denken, die Daten in den Bewerbungsunterlagen vollständig und korrekt angeben – und sicherheitshalber auch die Signatur in der E-Mail anpassen. Sicher ist sicher!

#4: Der Betreff ist nicht aussagekräftig

Damit der Personaler die Bewerbung per E-Mail richtig zuordnen kann, sollte man den Betreff aussagekräftig gestalten: Am besten die Stelle nennen, für die man sich bewerben möchte und dass es sich um eine Bewerbung handelt. So geht die E-Mail nicht unter und der Empfänger weiß direkt, um wen es geht. Geht die E-Mail verloren oder unter, ist die Chance auf einen guten Job womöglich vertan und die Suche geht weiter.

Kreatives Beispiel: Sie haben gefunden, was Sie suchen: ein motiviertes Vertriebstalent!
Konservatives Beispiel: Bewerbung um die Stelle als engagierte Bürokraft (Stellenummer 13429C)

#5: Der Text der Bewerbung per E-Mail ist fehlerhaft oder nicht durchdacht

Die eigentliche Bewerbung gehört in den Anhang – nicht in den E-Mail-Text. Allerdings möchte man dem Empfänger auch mitteilen, worum es geht. Den Text deshalb kurz halten, präzise und fehlerfrei. Noch einmal das Anliegen nennen und auf welche Stelle man sich bewerben möchte. Einen Hinweis geben, was sich im Anhang befindet und sich höflich verabschieden, wie man es auch in den eigentlichen Unterlagen getan hat. Die E-Mail danach lieber mehrmals durchchecken – und einen Freund oder die Familie Korrekturlesen lassen: Vier Augen sehen immer mehr als nur zwei.

Bewerbung per E-Mail
Eine Bewerbung per E-Mail sollte genauso ordentlich sein, wie eine in Papierform

#6: Bewerbung per E-Mail: Der Anhang kann nicht geöffnet werden

Die Unterlagen sind bei der richtigen Person angekommen – aber derjenige kann die Unterlagen nicht öffnen, weil er eine andere Version von Word benutzt. Damit dieser Worst-Case nicht eintritt, die Bewerbung immer als PDF-Datei verschicken. Diese kann jeder öffnen und man geht kein Risiko ein. Außerdem kann man so alle Dateien (Deckblatt, Anschreiben, Lebenslauf und Arbeitszeugnisse) zusammenfassen und es geht nichts verloren.

#7: Der Dateianhang ist zu groß

Das Postfach wird gesprengt, weil der Dateianhang zu groß ist. Das ist für den Personaler nervig und kann dazu führen, dass die E-Mail nicht korrekt eintrifft. Lange Downloadzeiten nerven zusätzlich und machen keinen guten ersten Eindruck. Also immer dafür sorgen, dass der Angang nicht zu groß ist. Im Netz gibt es diverse kostenfreie Programme, um Fotos oder PDF-Dateien zu verkleinern.

#8: Die Bewerbung überzeugt nicht

Der einfachste Grund, weshalb die Bewerbung per E-Mail nicht erfolgreich ist: Die Bewerbung selbst ist nicht überzeugend. Das kann wiederum viele Gründe haben. Bewerbungen beinhalten viele ungeschriebene Regeln und Vorschriften – und sind oft auch einfach Geschmackssache des Personalers oder potenziellen Chefs. Darum gilt es, eine möglichst überzeugende Art der Präsentation zu wählen, sowohl vom Inhalt als auch bei der optischen Gestaltung.

Wenn man kein Risiko eingehen will, ist vielleicht ein professioneller Bewerbungsservice eine gute Option. Schon für kleines Geld kann man seine Bewerbung schreiben lassen. Erfahrene Bewerbungsprofis mit entsprechendem Branchenhintergrund schreiben die optimale und professionelle Bewerbung für den Traumjob.

5/5 (1) Die Schule ist geschafft, das Abi steckt in der Tasche – und nun? Diese Fragen stellen sich jedes Jahr eine Vielzahl an Schulabgängern. Für nicht wenige fällt die Entscheidung auf den Beginn eines Studiums. Doch welcher Studiengang aus den tausenden in Deutschland angebotenen soll es denn werden? Den optimalen Studienplatz finden: Das fällt vielen schwer!

Dabei bekommt man von allen Seiten Tipps: Familie, Freunde, Lehrer oder andere Schüler – jeder weiß etwas anderes. Unsere Partner von Schülerkarriere.de geben dir Hilfestellungen, wie du das passende Studium für dich und den optimalen Studienplatz finden kannst.

Die Selbst- und Fremdeinschätzung

Bevor es zur Auswahl eines Studiums geht, sollte man sich selber analysieren und schauen, was einem Spaß macht. Ein Blick „hinter die Kulissen“ hilft, eine Tendenz zu erkennen, um so einen Hinweis auf den richtigen Studiengang zu finden.

Studienplatz finden
Im Hörsaal probe-hören: Viele Universitäten bieten Schnuppertage für Schüler an.

Versuche herauszufinden, welche Eigenschaften dich besonders auszeichnen. Bist du sehr sozial veranlagt und möchtest unbedingt anderen Menschen helfen?  Bist du eine ruhige, nachdenkliche Person oder doch extrovertiert, dynamisch und leicht für etwas zu begeistern?

Überlege dir, was dir besonders Spaß macht – nicht nur in beruflicher Hinsicht, sondern auch allgemein in der Freizeit. Häufig ergeben sich daraus Anhaltspunkte, die nicht sofort erkennbar sind, aber dennoch wichtig für deine Wahl sein können und dir helfen, einen guten Studienplatz finden zu können.

Lege Wert auf eine Fremdeinschätzung. Letztendlich kannst nur du entscheiden, was du später in im Leben machen möchtest. Dennoch können dich andere Menschen gelegentlich besser einschätzen als du selber. Sie haben eine differenzierte Sicht und sind nicht voreingenommen. Frage deswegen deine Familie, Freunde, Lehrer oder Studienberater.

Deine Interessen und Fähigkeiten

Vieles von dem, was du gerne in deiner Freizeit tust oder wo deine Interessen liegen, sind eine gute Basis für die Auswahl deines Studienplatzes. Immerhin wirst du im besten Fall 8 Stunden am Tag, 5 Tage die Woche, 30 bis 45 Jahre in deinem Beruf arbeiten.

Bist du kreativ, künstlerisch begabt und steckst voller Ideen? Dann wäre eine Karriere im Bereich Grafik & Design vielleicht eine gute Idee. Löst du lieber knifflige Aufgaben, ist der Taschenrechner dein Freund und kannst du etwas mit Algebra anfangen? In dem Fall wäre ein Mathematik-Studium wohl deine Wahl.

Studienplatz finden
Naturwissenschaften oder doch eher Philosophie? Wer den richtigen Studienplatz finden will, sollte auf die eigenen Interessen hören.

Nicht alle Interessen müssen letztendlich in ein Studium enden – du darfst auch Fähigkeiten und Interessen haben, welche du nur in Deiner Freizeit auslebst. Aber für viele Menschen ist es das Größte, ihr „Hobby zum Beruf“ zu machen. Deine Schulnoten lassen bestenfalls eine Tendenz erahnen. Durchforste deine Zeugnisse. Dort wirst du erkennen, welche Fächer dir besonders liegen.

Die berufliche Zukunft ausmalen: Richtigen Studienplatz finden

Die Wahl des richtigen Studiums hat große Auswirkungen auf deine Karriere und dein späteres Leben. Du solltest dir klarmachen, wohin die Reise gehen soll. Viele Antworten darauf sind sehr typabhängig und für jeden anders. Deswegen gibt es bei den Antworten kein „richtig oder falsch“, sondern nur, welche Antwort speziell für dich passt.

Frage dich daher immer, wo und wie du später arbeiten möchtest – im Team, lieber einzeln, im kleinen Unternehmen, im Konzern oder lieber selbstständig? Auch die Frage, ob dir Geld und Karriere wichtig sind, solltest du dir stellen. Nicht jeder Beruf wird gleich bezahlt oder bietet dir die gleichen Aufstiegschancen.

Eine Frage, die immer gerne in einem Vorstellungsgespräch gestellt wird, ist: „Wo sehen Sie sich in 10 Jahren?“ Setze dich einfach 10 Minuten hin und denke darüber nach. Manchmal ist es nicht einfach, spontan eine Antwort parat zu haben. Häufig geht es darum, was dich wirklich antreibt sowie dir wichtig im Leben erscheint. Während einige ehrgeizig sind und eine große Karriere anstreben, wollen die anderen eher Lösungen für ein Problem schaffen, forschen oder sich selbst verwirklichen, in dem sie ihr eigenes Geschäft eröffnen oder Menschen in Not helfen.

Erkundige dich, welche Berufe es gibt und auch, wie die Zukunftschancen dafür aussehen. Du darfst nicht vergessen, dass du für eine sehr lange Zeit von diesem Beruf leben musst. Gegebenenfalls musst du sogar für deinen Berufswunsch innerhalb Deutschlands umziehen oder noch weiter von zu Hause weggehen.

Messen, Karrieretage und Schnupperstudium helfen bei der Auswahl

Aufgrund deiner Analyse und deiner Fähigkeiten sowie Interessen solltest du dir einen groben Überblick verschaffen können, welche Studienrichtung für dich in Frage kommt. Nun geht es darum, die Anzahl der möglichen Studiengängen weiter einzugrenzen. Das bedeutet: Recherche und Informationen sammeln zu den Studienrichtungen und -orten.

Eine Vielzahl an interessanten Studienangeboten findest du auf Schülerkarriere.de im Karrieremarkt.

Ein erster Anlaufpunkt für Informationen sind zudem Messen speziell für Schulabgänger. Auf diesen findest du nicht nur Informationen, sondern kannst vor Ort direkt mit Beratern und Verantwortlichen sprechen.

Studienplatz finden
Wohin die Reise geht, entscheidest nur du: Was möchtest du machen? Wie möchtest du deine Zukunft verbringen? Karrieretage können bei der Entscheidung helfen!

Hochschulen und Universitäten bieten oftmals auch eigene „Tage der offenen Tür“ an. Du kannst nicht nur Professoren, Dozenten und Studierenden Fragen stellen und dich über das Studienangebot informieren, sondern kannst auch direkt einmal die Hochschule oder Universität von innen sehen und so deinen Studienplatz finden. Vor allem bei solchen Veranstaltungen ist es möglich, direkt mit anderen Studierenden zu sprechen.

Wer könnte besser über den Studentenalltag dort erzählen als diejenigen, die bereits dort studieren?

Ein Schnupperstudium wird von manchen Hochschulen und Universitäten angeboten. Du kannst, nach Absprache mit den lehrenden Dozenten, jede Veranstaltung besuchen und hautnah den Alltag eines Studierenden erleben. Natürlich ohne stressige Klausurenphase. Häufig sind die Veranstaltungen begrenzt auf Vorlesungen aus dem ersten und zweiten Semester. Informiere dich also auf der Website verschiedener Einrichtungen, ob ein Schnupperstudium angeboten wird.

Studienberatung und Berufsberater helfen dir weiter

Für eine ganz spezielle und auch individuelle Beratung stehen dir an Hochschulen und Universitäten wie auch bei der Agentur für Arbeit Studienberater zur Verfügung. Sie informieren dich über Alternativen, wissen was du vorlegen musst und können einschätzen, ob das Studium das Richtige für dich wäre.

Informiere dich auf der Website der Hochschule und Universität oder bei der Agentur für Arbeit. Die Angebote sind oft kostenlos und können jederzeit in Anspruch genommen werden.

Wahl der Universität und Fachhochschule

Du weißt nun, was du studieren möchtest? Sehr gut, jetzt musst du den Studienplatz finden! Die Frage, die bleibt, ist: Universität oder Fachhochschule?

Viele Studiengänge werden an beiden Einrichtungen angeboten, andere sind nur bei einer der beiden zu finden. Häufig gibt es auch Studiengänge, die im Kern dasselbe Thema haben, aber dennoch an einer Fachhochschule anders aufgebaut sind als an einer Universität, bspw. Wirtschaftswissenschaften an der Universität und Betriebswirtschaftslehre an der Fachhochschule.

Grob kann man sagen, dass Universitäten theoretisch orientiert sind und die Studierenden auf die Forschung vorbereiten, während Fachhochschulen oftmals sehr praxisbezogen lehren und Wert auf Praxiserfahrungen legen. Wenn du also einen Studienplatz finden willst, bei dem Praktika eine große Rolle spielen, bist du an einer Fachhochschule besser aufgehoben.

In jedem Fachbereich gibt es Universitäten und Fachhochschulen, die aufgrund ihrer Reputation, also ihres Rufes, besonders anerkannt sind. Diese sind für viele Studierenden in dem Bereich natürlich besonders reizvoll. Das bedeutet jedoch häufig auch, dass du umziehen musst. Wenn dies für dich kein Problem ist und du es als spannende neue Herausforderung siehst, dann steht dir ganz Deutschland als neues Zuhause offen.

Wohin es geht? Das ist deine Entscheidung!

Wie auch immer du dich entscheidest, ob Studium an einer Fachhochschule oder Universität, die Entscheidung kann dir keiner abnehmen. Man kann dich lediglich informieren und beraten. Einen Studienplatz finden, ist aber auch immer nur der erste Schritt: Wie du deine Karriere weiter gestaltest, ist damit natürlich noch nicht endgültig festgeschrieben.

5/5 (6) Wie schreibe ich ein MotivationsschreibenOb für das (duale) Studium, einen kreativen Beruf oder weil man sich von der Masse abheben möchte: Auch wenn das Motivationsschreiben, das früher unter dem geheimnisvollen Namen Dritte Seite in Bewerbungen die Regel war, heute nicht mehr standardmäßig mit den Unterlagen mitgesendet wird, stehen viele Bewerber vor der Herausforderung, ein Motivationsschreiben verfassen zu müssen – gerade ungeübte Schreiber haben damit Probleme. Und selbst routinierte Jobsuchende, die einen hervorragenden Lebenslauf haben, scheitern daran. Woran das liegt und wie eine gute Dritte Seite aussehen sollte, erfährt man hier, inklusive einer Checkliste für das perfekte Motivationsschreiben.

  • Darum ist das Motivationsschreiben so wichtig.
  • So sollte das Schreiben aufgebaut sein
  • Unterschied Anschreiben vs Motivationsschreiben

Inhalt und Struktur: Das darf in keinem Motivationsschreiben fehlen

Aus dem Motivationsschreiben soll, wie der Name schon sagt, die Motivation des Bewerbers hervorgehen: Warum passt gerade dieser Bewerber perfekt auf die ausgeschriebene Stelle. Dabei geht es weniger um die Hard Facts, die der Bewerber mitbringt. Diese werden im Lebenslauf und im Bewerbungsschreiben bereits präsentiert. Normalerweise heißt es Aufbau Bewerbung: Anschreiben, Lebenslauf, Anlagen. Im Motivationsschreiben soll aber auf der persönlichen Ebene geklärt werden, was den Ausschlag für die Bewerbung gegeben hat. Doch welche Punkte kann man in der sogenannten Dritten Seite vorbringen – und wie überzeugt man den Personaler? Zunächst einmal muss man differenzieren: Motivationsschreiben ist nämlich nicht gleich Motivationsschreiben! Hier gibt es nicht nur viele verschiedene Arten, die sich in kleinen, aber wichtigen Details voneinander unterscheiden. Auch der gewünschte Inhalt kann sehr stark voneinander abweichen: Auch wenn man bereits für eine ältere Bewerbung eine gute Dritte Seite verfasst hat, sollte man für neue Bewerbungen immer auch ein neues Schreiben erstellen.

Woher kennt man das Unternehmen? Wieso interessiert man sich für genau diese Stelle? Hat man vielleicht sogar einen persönlichen Bezug? Warum sollte der potenzielle Arbeitgeber den Bewerber zum Vorstellungsgespräch und persönlichen Kennenlernen einladen?

Doch was genau schreibt man am besten in die Dritte Seite? Eine Reihe möglicher Themen, die man gut in die Dritte Seite einbauen kann, finden sich in der Checkliste:

Checkliste Motivationsschreiben

Motivationsschreiben Inhalt ChecklisteAus der Dritten Seite sollte natürlich die Motivation des Bewerbers hervorgehen: Eine Möglichkeit ist der persönliche oder familiäre Hintergrund. Hat man selbst schon Erfahrungen mit der Branche gemacht? Oder sind vielleicht Verwandte, zu denen man aufschaut und die man bewundert, in diesem Berufsfeld tätig? Vorbilder sind eine starke Motivation und können durchaus zur Wahl eines Berufs beitragen.

Warum sieht man sich selbst in Zukunft in diesem Beruf? Gibt es vielleicht Innovationen oder aktuelle Vorgänge, die einen bestimmten Beruf besonders reizvoll oder attraktiv erscheinen lassen? Oder sind es die persönlichen Fähigkeiten, die den Bewerber qualifizieren, den Job anzutreten und die Stelle beziehungsweise den Studienplatz zu bekommen?

Diese Fragen gilt es, neben den Vorgaben des Unternehmens, die häufig bei einem klassischen Motivationsschreiben hinzu kommen, zu beantworten.

Wann benötigt man ein Motivationsschreiben?

Motivationsschreiben waren noch vor einigen Jahren in jeder Bewerbung enthalten. Während im Bewerbungsschreiben eher formell das Interesse an der ausgeschriebenen Stelle bekundet wurde, war die Dritte Seite für die persönliche Motivation des Bewerbers da. Heute hat sich das Motivationsschreiben in den allermeisten Branchen mit dem Anschreiben vermischt: Selten wird noch explizit eine Dritte Seite gefordert. Das liegt auch am Zeitmangel der Personalabteilungen. Dinge wie die persönliche Eignung und Motivation klärt man lieber – wenn überhaupt noch – im Bewerbungsgespräch. Unternehmen wünschen sich knackige Anschreiben, in denen Motivation, Eignung und Grund der Bewerbung kurz und prägnant geklärt werden.

Das heißt aber nicht, dass die Dritte Seite ausgestorben ist: Gerade im universitären Rahmen, ob für normale Studiengänge, für Auslandssemester oder einen dualen Studienplatz, aber auch für besonders kreative und beliebte Jobs werden häufig noch längere Schreiben erwartet, in denen der Bewerber die Eignung mit etwas mehr Raum als im Anschreiben darstellen kann.

Ein Tipp: Gerade wer eine Initiativbewerbung verfasst, kann mit einer zusätzlichen Dritten Seite Türen öffnen. Es zeigt, dass sich der Bewerber Mühe gibt und wirkliches Interesse hat, in diesem Unternehmen eine Chance auf einen Job zu bekommen.

Motivationsschreiben für ein Studium

Anders als bei den meisten Bewerbungen für normale Berufe verlangen viele Universitäten oder Ausbildungsstellen für ein Duales Studium heute neben den bekannten Zugangsbeschränkungen wie dem NC (Numerus Clausus) im Auswahlverfahren auch ein zusätzliches Schreiben, dass die Motivation und persönlichen Beweggründe des Bewerber zeigt. Gerade in beliebten Studiengängen mit vielen Interessierten ist dies der Fall: Das Motivationsschreiben für Mediziner beispielsweise stellt viele potenzielle Studierende vor eine große Hürde:

Was schreibe ich auf? Was wollen die potenziellen Dozenten hören? Was ist wirklich relevant?

Generell gilt: Die persönliche Note steht im Vordergrund. Wenn die Schulnoten passen, wird der Hintergrund des Bewerbers so betrachtet und die charakterliche und persönliche Eignung abgefragt. Warum möchte der Bewerber genau diesen Studiengang absolvieren? Warum sieht er hier seine berufliche Zukunft? Da die meisten Studienplätze, in denen eine Dritte Seite verlangt wird, sehr beliebt sind, sollte sich der Bewerber hier große Mühe geben – und bloß keine Vorlage aus dem Internet nutzen. Das wird sofort enttarnt und ist ein absolutes Ausschlusskriterium.

Motivationsschreiben für ein Auslandssemester – Dritte Seite auf Englisch

Eine Hürde, vor der viele Bewerber zurückschrecken, ist ein Motivationsschreiben für ein Auslandssemester. Dieses soll natürlich einerseits die sprachliche Befähigung des Bewerbers testen, aber auch die Hintergründe der Bewerbung für ein Auslandssemester klären. Da dieses Motivationsschreiben auf Englisch oder in einer anderen Fremdsprache verlangt wird, ist es für die meisten Studierenden eine große Herausforderung. Vielen fällt es bereits schwer, die eigene Motivation in ihrer Muttersprache sauber und nachvollziehbar zu präsentieren. Wie soll das dann bei einer Dritten Seite auf Englisch gehen? Hier gibt’s Tipps sowie wertvolle Do’s und Dont’s zum Motivationsschreiben für Auslandssemester und zu Fragen wie: Wie bewerbe ich mich richtig?

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