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Arbeitszeugnis schreiben lassen: Besser für den Chef und die Personalabteilung

Für Chefs oder Personaler ist das Arbeitszeugnis nur ein nerviges Kapitel am Ende des Beschäftigungsverhältnisses: Natürlich war man ein wertvoller und guter Mitarbeiter, aber das Arbeitszeugnis zu schreiben ist lästig, aufwendig und mit viel Arbeit für den Chef verbunden. Den Chef und die Personalabteilung kostet ein Arbeitszeugnis Zeit und verursacht Aufwand, der vermeidbar ist. Viele Vorgesetzte bieten ihren Mitarbeiter daher an, dass man selbst ein Arbeitszeugnis erstellt und dieses Zeugnis zur Unterschrift vorlegt.

  • Zeit sparen: Zeugnis schreiben lassen
  • Wieso ein gutes Arbeitszeugnis wichtig ist
  • Worauf Personaler achten

Die Profi-Lösung: das Arbeitszeugnis schreiben lassen – von Experten.

Viele zufriedene Kunden
„Mein Chef hat mich mein Arbeitszeugnis erstellen lassen. Das entsprechende Zeugnis mit Note 1. Hätte ich so nie hinbekommen.“


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Welcher Note soll das Zeugnis entsprechen?

Arbeitszeugnis buchen

Sich das Arbeitszeugnis schreiben zu lassen, das ist eine große Chance, denn niemand im Betrieb weiß so gut wie man selbst, was man gemacht hat. So hat man die Möglichkeit, das Arbeitszeugnis genau so zu gestalten, wie es in den eigenen Karriereplan passt – und das kann der Bewerbung und dem eigenen persönlichen Portfolio den letzten Schliff geben.

Jedem steht als Arbeitnehmer
ein schriftliches Arbeitszeugnis zu

Es ist in der Gewerbeordnung in §109 Absatz 2 so vorgeschrieben und garantiert, sodass man nach der Zeit im Betrieb nicht komplett mit leeren Händen dasteht. Allerdings kann diese Pflicht auch Nachteile haben: Zukünftige Arbeitgeber können so darauf beharren, dass alle bisherigen beruflichen Stationen auch belegt werden. Fehlen Zeugnisse, Belege oder Unterlagen zu bestimmten Stationen, kann das Misstrauen auslösen.

Lohnt sich das denn?
Nicht nur eine Bewerbung kann nervig sein. Auch ein Zeugnis, das man selbst schreiben darf, verursacht eine Menge Arbeit. Und ob man wirklich die richrtigen Formulierungen gewählt hat? Es lohnt sich, einen Service zu nutzen, der das tägliche Schreiben von Arbeitszeugenissen gewohnt ist und so die richtigen Worte findet.

Aber: Der ehemalige Chef darf den Arbeitnehmer im Arbeitszeugnis nicht öffentlich in die Pfanne hauen. Ein Arbeitszeugnis muss nicht nur der Wahrheit entsprechen, sondern auch wohlwollend formuliert sein – es darf einem nicht offen Steine in den Weg legen. Allerdings gibt es bestimmte Formulierungen und Codes, die erfahrene Personaler und Chefs, die ein Arbeitszeugnis schreiben oder auch ein Arbeitszeugnis schreiben lassen, einbauen, um zukünftige Arbeitgeber zu warnen: Achtung, bei dieser Bewerbung aufpassen!

Personaler können drei verschiedene Formen eines Arbeitszeugnises schreiben: Das Zwischenzeugnis wird erstellt, wenn man noch im Unternehmen beschäftigt bist.

Der Grund für die Erstellung kann vielschichtig sein: Der bisherige Vorgesetzte, der einen besonders gut kennt, wechselt und man hätte gerne eine Bescheinigung der Arbeit unter ihm, eine Betriebsübernahme droht oder man wurde bisher einfach noch nicht beurteilt.

Das einfache Arbeitszeugnis enthält lediglich die Daten und Fakten zu der Beschäftigung: Wie lange war man beschäftigt? In welcher Abteilung war man tätig? Welche Aufgaben hat man übernommen? Das qualifizierte Arbeitszeugnis dagegen ist ausführlicher und enthält neben diesen allgemeinen Daten auch Beurteilungen und Bewertungen der Arbeit sowie des (Sozial-) Verhaltens am Arbeitsplatz. Dies ist die Form des Arbeitszeugnisses, das meistens von Arbeitnehmern verlangt und bei zukünftigen Arbeitgebern gefragt ist.

Formal muss das Arbeitszeugnis einige Punkte erfüllen: Jeder hat das Recht, ein individuelles Arbeitszeugnis zu erhalten. Sollte erkennbar sein, dass es sich beim Zeugnis um einen allgemeinen Vordruck handeln, hat man ein Anrecht auf ein neues Arbeitszeugnis. Es muss selbstverständlich auch alle korrekten Personenangaben enthalten: Dazu zählen wie oben beschrieben der Zeitraum und die Art der Beschäftigung. Achtung: Urlaubs- oder Krankenzeiten dürfen nicht erwähnt werden. Der Grund dafür, dass man den Betrieb wechseln beziehungsweise ausscheiden möchte, darf nur mit der Zustimmung des Arbeitnehmers erwähnt werden. Wenn man nicht möchte, dass die Kündigung oder Grund dafür erwähnt wird, muss das der Chef respektieren.

Das Unternehmen muss nicht nur ein Arbeitszeugnis ausstellen, sondern es auch unterschreiben (dies ist vom Personalverantwortlichen oder Chef zu erledigen) und auf offiziellem, ordentlichen Firmenpapier ausdrucken. Zerknitterte oder handgeschriebene Arbeitszeugnisse muss niemand akzeptieren. Das Arbeitszeugnis schreiben lassen kann eine Lösung sein.

Besonders wichtig ist im Arbeitszeugnis der Schlusssatz: Häufig werden hier Floskeln genutzt und der ehemalige Kollege verabschiedet, ihm gedankt und viel Erfolg gewünscht. Dieser ist nicht verpflichtend für den Arbeitgeber – und fehlt dieser Satz mit den entsprechenden Dankesworten, wird dies meist negativ ausgelegt. Frei nach dem Motto:

„Dem Mitarbeiter wird nicht gedankt und keine erfolgreiche, berufliche Laufbahn gewünscht? Dafür muss es ja irgendeinen Grund geben!“

Punkte, auf die jeder Personaler achtet

Es gibt fünf Punkte, die wichtig in Arbeitszeugnissen sind und auf die wir ebenfalls genau achten, wenn wir Arbeitszeugnisse schreiben.

Formale Kriterien

Hierzu zählen die allgemeinen Formalia, die zwar eigentlich selbstverständlich sind, aber auch gerne vergessen werden, wenn Arbeitnehmer das Arbeitszeugnis schreiben: Das Zeugnis sollte natürlich auf Firmenpapier (mit entsprechendem Logo, Briefkopf und den Anschriften) gedruckt werden. Aber nicht nur die Daten des ehemaligen Arbeitgebers sollten korrekt sein: Auch die eigenen Daten wie Name, Geburtsdatum und Anschrift müssen stimmen. Last but not least: Unter den Text gehört die Unterschrift der richtigen Person. Das kann der Personaler, der Chef des Unternehmens oder auch der direkte Vorgesetzte sein, wenn dieser eine der genannten Positionen einnimmt. Ohne die Unterschrift ist das Arbeitszeugnis wertlos.

Kenntnisse und Qualifikationen des potenziellen Mitarbeiters

Der potenzielle Arbeitgeber möchte einen besser kennenlernen und wissen, was man bereits gemacht hat. Wenn man das Arbeitszeugnis schreiben lassen möchte, muss unbedingt erwähnt werden, welche Kenntnisse während der Zeit im Unternehmen erworben wurden, welche Qualifikationen man besitzt und was genau dort gemacht wurde. Dabei hilft es auch, die Erfolge zu nennen, die durch die Arbeit erreicht wurden. So kann der potenzielle Chef direkt sehen, was der Bewerber zum Unternehmenserfolg beigetragen hat und dass er ein wertvoller Mitarbeiter ist.

Passen die Kompetenzen im Arbeitszeugnis zur neuen Stelle?

Kommt eine Bewerbung auf den Tisch, werden meist zu allererst gewisse Kriterien abgefragt, sprich: Passt der Bewerber überhaupt auf die Qualifikationen, die in der Stellenausschreibung genannt werden. Man kann natürlich die entsprechenden Kenntnisse und Kompetenzen in den Lebenslauf schreiben, um die erste Hürde zu nehmen. Geht die Prüfung aber weiter und im Arbeitszeugnis steht dann plötzlich nichts mehr von den Dingen, die im Lebenslauf erwähnt wurden, wird der Personaler stutzig. Daher sollte hier besonders darauf geachtet werden, dass dies beim Arbeitszeugnis berücksichtigt wird.

Entwicklung der Leistungen

Es ist nicht schlimm, wenn ein Arbeitnehmer lange in einem Unternehmen tätig war und dann wechselt. Neben dem Wechselgrund, der im Bewerbungsschreiben genannt und ausführt wird, interessiert sich der neue Chef aber auch dafür, ob sich die Leistungen des Bewerbers in der Zeit, in der man im Unternehmen war, verbessert haben. Ist eine Entwicklung zu sehen? Hat der Bewerber noch Potenzial und zeigt, dass er sich auch weiterentwickeln möchte? Dazu gibt es immer die Möglichkeit, dies auch im Arbeitszeugnis zu erwähnen.

Versteckte Codes, Signale, Warnungen und Bewertungen

Personaler verwenden in Arbeitszeugnissen und Empfehlungsschreiben immer gewisse Warnsignale, um auf diese Weise im Arbeitszeugnis die neuen Chefs des Mitarbeiters zu warnen oder Hinweise zu geben, ohne zu offensichtlich zu sein. Klare Bewertungen oder gar Erwähnungen, die dem Bewerber Steine in den Weg legen, sind verboten. Das Arbeitszeugnis muss wohlwollend und positiv formuliert sein. Die Gesetzeslage hat aber nicht verhindert, dass sich über die Jahre eine große Fülle an geheimen Codes entwickelt hat. Bestimmte Formulierungen oder Satzstellungen zeigen dem geübten und erfahrenen Leser sofort die wahre Meinung des Chefs über den ehemaligen Mitarbeiter an.

Bloß keine Textbausteine ungeprüft benutzen

Textbausteine und Arbeitszeugnis Vorlagen findet man im Internet wie Sand am Meer. Allerdings ist nicht jeder selbsternannte Experte auch direkt ein Profi: Hier solltest du vorsichtig sein und nicht jedem Beispielarbeitszeugnis direkt vertrauen.

Kennt derjenige, der die Vorlage erstellt hat, überhaupt die Strukturvorgaben? Weiß er, wie ein Arbeitszeugnis aktuell aufgebaut wird? Wie ist der Tonfall genau richtig? Und was sind die Dos- und Don´ts im modernen Arbeitszeugnis?

Bei Textbausteinen, die man in Foren oder diversen Seiten findet, kann man nichts über den vermeintlichen Experten erfahren und weiß nicht, was man bekommt.

Arbeitszeugnis: Auf die Individualität achten

Viele Chefs oder Personaler haben eine Vorlage für jeden Mitarbeiter, der die Firma verlässt: Dann werden nur schnell die Daten ausgetauscht, ein paar Worte geändert, sodass der Aufwand möglichst kleingehalten wird.

Aber es kommt auf die Individualität an! Potenzielle neue Arbeitgeber wollen im Arbeitszeugnis mehr über Aufgaben am alten Arbeitsplatz erfahren – und dabei vor allem in die Tiefe gehen. Einen ersten Einblick haben die Personaler ja bereits durch das Anschreiben und den Lebenslauf der Bewerbung bekommen. Wenn derjenige, der sich mit deiner Bewerbung befasst, an diesem Punkt weiterließt, ist er interessiert und möchte mehr erfahren: Stößt er dann aber auf ein 0815-Arbeitszeugnis, das auf jeden zweiten Arbeitnehmer in der Branche passt, bringt es weder ihn noch den Bewerber weiter.

Die geheime Benotung im Arbeitszeugnis

Chefs und Personaler, die Arbeitszeugnisse schreiben oder von ihren Mitarbeitern selbst Arbeitszeugnisse schreiben lassen, nutzen ein verstecktes Notensystem, das sich über Jahre etabliert hat. Offene negative Bewertungen oder gar Noten sind im Arbeitszeugnis nicht erlaubt – aus diesem Grund wird auf ein geheimes System zurückgegriffen.

Aus diesem Grund zeigen wir dir hier das Notensystem, das die meisten Personaler nutzen, um versteckte Hinweise über die Leistung der ehemaligen Kollegen im Arbeitszeugnis zu geben:


Zeit sparen: Arbeitszeugnis mit Wunschnote erstellen lassen


Note 5 bzw. mangelhaft: „Insgesamt/Im Großen und Ganzen verlief die Zusammenarbeit zu unserer Zufriedenheit.“
Note 4 bzw. ausreichend: „Herr/Frau Meier erledigte ihre Aufgaben zu unserer Zufriedenheit.“
Note 3 bzw. befriedigend: „Die Zusammenarbeit mit Herrn/Frau Müller verlief zu unserer vollen Zufriedenheit/ stets zu unserer Zufriedenheit.“
Note 2 bzw. gut: „Herr/Frau Schmitz arbeitete stets zu unserer vollen Zufriedenheit.“
Note 1-2 bzw. sehr gut bis gut: „Die Zusammenarbeit mit Herrn/Frau Schmidt verlief zu unserer vollsten Zufriedenheit.“
Note 1 bzw. sehr gut: „Herr/Frau Meyer erledigte ihre Arbeit stets zu unserer vollsten/ größten/ äußersten Zufriedenheit.“

In diesem geheimen Notensystem entscheiden meist kleine Feinheiten über riesige Sprünge in der Bewertung. Unerfahrene Schreiber merken dabei häufig nicht mal, dass sie einen Mitarbeiter oder gar sich selbst in den Augen zukünftiger Chefs und Personaler schlecht bewerten, da sie diese Regeln und Gepflogenheiten nicht kennen. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, wenn der Chef anbietet, dass man selbst das Arbeitszeugnis schreiben darf, sich vorher genau zu informieren.

Die beste Lösung: Arbeitszeugnis schreiben lassen

Ein Arbeitszeugnis schreiben ist eine Aufgabe, die man nicht mal eben zwischen Tür und Angel erledigen kann. Neben einem großen Fachwissen über die Struktur, den Inhalt und allgemeinen Tonfall in Arbeitszeugnissen muss auf die Person und deren genaue Aufgaben und Tätigkeiten eingegangen werden. Vielen Chefs ist das, wie oben beschrieben, zu viel Arbeit und überlassen dem Arbeitnehmer den Job. Doch was nun? Keine Erfahrung darin, ein Arbeitszeugnis zu schreiben? Von ein paar Regeln hat man zwar schon gehört, doch etwas Genaues weiß man eben ohne Erfahrung nicht. Da kann schnell Frust aufkommen, wenn das Ergebnis nicht so wird, wie man sich es vorgestellt hat. Trotzdem ist es eine große Chance, wenn der Chef diese Möglichkeit gibt und das Arbeitszeugnis selbst geschrieben werden darf.

Unser Tipp: Arbeitszeugnis schreiben lassen und jemanden damit beauftragen, der genau weiß, wie ein gutes Arbeitszeugnis aussieht.  Damit spart man nicht nur Zeit, sondern bekommt auch das perfekte Ergebnis. Mit dem fertigen Dokument muss man dann nur noch zu seinem Chef gehen, es entsprechend mit Briefkopf, Firmenlayout und allen formalen Vorgaben versehen und abzeichnen lassen. Schon ist es das perfekte Arbeitszeugnis, das man ohne ein ungutes Gefühl im Bauch der Bewerbung anhängen kann.

Arbeitszeugnis schreiben lassen? Wir übernehmen das gerne.

Wir als professioneller Bewerbungsservice bieten die Erstellung individueller Arbeitszeugnisse an. Auf diese Weise kann man sich das Arbeitszeugnis schreiben lassen – schnell, professionell, individuell und genau auf die eigenen Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt. Die Arbeitszeugnisse werden von erfahrenen Personalern mit langjähriger Erfahrung erstellt und so geschrieben, dass die Zeugnisse bei der Bewerbung auf den Traumjob garantiert gut ankommen.

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Bewerbung als Arzt oder Assistenzarzt?

Wer sich für eine Bewerbung als Arzt entscheidet, blickt in das Gesicht eines Januskopfes; einer langwierigen und schwierigen Ausbildung stehen großzügig vergütete Karriereaussichten und ein fast garantierter Job in mehreren Bereichen gegenüber. Jährlich beginnt ein ganzer Schwarm von ca. 12.000 neuen Studenten ihr Studium der Medizin, etwa 10.000 von ihnen schließen ihre Unikarriere erfolgreich als Humanmediziner ab. Danach locken Einstiegsgehälter von mindestens 50.000 Euro im Jahr – doch nur für die, die auch mit einer guten Bewerbung als Arzt (oder Assistenzarzt) punkten können. Denn auch für Mediziner ist ein professionelles Bewerbungsschreiben und ein gut strukturierter und trotzdem kreativer Lebenslauf Pflicht.

Zeit sparen als Arzt
In medizinischen Berufen hat man immer viel zu tun. Es geht um Menschen und deren Wohl. Wieso also noch viel Zeit für die Bewerbung aufbringen, wenn man diese auch einfach schreiben lassen kann? Gerade als Arzt lohnt sich das. Kosten? Eher gering. Der Nutzen? Hoch.

Bewerbung als Arzt: Hohe Voraussetzungen

Auf die Plätze der jährlich 12.000 neuen Studenten bewerben sich über 40.000 Schulangänger, die mindestens ihr Abitur (mit herausragendem NC) in der Tasche haben müssen. Dementsprechend hoch sind die Voraussetzungen, um einen der heiß begehrten Plätze zu ergattern.

Wer dem Numerus Clausus nicht entspricht, kann entsprechend über die Wartezeitquote dennoch Medizin studieren. In diesem Fall muss man allerdings einige Jahre Geduld in Kauf nehmen, bevor man mit dem Studium loslegen kann. Hierbei gibt es Absolventen und angehende Studenten, die am Tag der Immatrikulation gerne mal bis zu 14 Halbjahre Wartezeit auf dem Zähler haben. Viele absolvieren in der Zwischenzeit eine weitere themenrelevante Ausbildung – beispielsweise in der Pflege.

Doch auch die Bewerbung als Arzt nach dem Studium ist anspruchsvoll. Nicht nur die Noten entscheiden – auch die Bewerbungsunterlagen sind wichtig. Die Bewerbung muss immer vollständig und individuell auf die ausgeschriebene Stelle zugeschnitten sein. Standardisierte Massenanschreiben sind selten von Erfolg gekrönt, da Personaler nicht nur die fachliche Qualifikation, sondern auch die Motivation honorieren – Fehler werden gnadenlos abgestraft:

Wer die perfekte Bewerbung abliefert, hat gute Chancen auf den Traumjob als Assistenzarzt oder Mediziner. Doch wer in einem so wichtigen Dokument wie der Bewerbung bereits patzt, dem wird auch keine saubere Arbeitsweise zugetraut. So jedenfalls die Gedanken von Recruitern oder Personalern.

Die wichtigsten Tipps und Tricks für die perfekte Bewerbung stellt Personalchefin Kristin Müller in ihrer Checkliste vor.

Jobgarantie als Arzt

In Deutschland werden nach der Unternehmensberatung Roland Berger bis zum Jahr 110.000 Ärzte fehlen und es wird zunehmend von einem Ärztemangel gesprochen. Besonders in ländlichen Gebieten und den kleineren Städten haben Kliniken zunehmend Schwierigkeiten, Stellen zu besetzen und dort niedergelassene Ärzte vor dem Ruhestand finden häufig keine Nachfolger.

So groß der Wettbewerb unter Ärzten in den Großstädten und renommierten Kliniken ist, so verhalten ist der Run auf Stellen in den beschriebenen Randgebieten. Sucht man für den Einstieg also nach Stellenangebote für Assistenzärzte, so hat man in vielen Fällen die Qual der Wahl.

Mit uns im Schnitt 12 Tage Zeit sparen

Nicht mehr selbst wochenlang über den Bewerbungsunterlagen sitzen und dann doch nicht weiterkommen, sondern die Bewerbung von einem Ghostwriter schreiben lassen. Niemand möchte am Wochenende Ewigkeiten an seiner Bewerbung sitzen, sich mit Word-Problemen herumärgern und dann einfach nicht vorankommen. Das eigene Auto bringt man zur Werkstatt, wenn es kaputt ist, die Haare lässt man sich von seinem Friseur schneiden. Wieso schreibt man eigentlich dann die Bewerbung noch selbst?

Der Galileo/ProSieben-TestDer n-tv-Test 🦁 Höhle der LöwenRisikofreie Vorschau

Der Galileo-Experte findet unsere Bewerbungen gelungen.

Was klar ist: Viele Bewerber sind gut qualifiziert, wollen sich aber nicht tagelang mit nervigen Bewerbungssätzen herumplagen oder gleich am Einleitungssatz der Bewerbung scheitern. Abhilfe schafft eine Ghostwriter-Bewerbung. Die muss dann aber auch gut sein.
Daher gibt es Tests von bekannten Medien. Zum Beispiel von Galileo, einer Sendung mit Millionen von Zuschauern auf ProSieben. richtiggutbewerben.de schneidet bei diesem Test sehr gut ab. Der Experte findet unsere Bewerbung gelungen. Den Link zum Video gibt es ganz unten im Beitrag.

Der n-tv-Experte würde unser Anschreiben minimal kürzen, sonst hat er an der Bewerbung nichts zu meckern.

Die Buchung bei richtiggutbewerben.de erfolgt bequem und schnell in wenigen Minuten. Davon konnte sich auch der Nachrichtensender n-tv in einem etwas älteren Beitrag über uns überzeugen. Auch hier verfolgt richtiggutbewerben.de das wichtigste Ziel: Der Kunde soll zum Vorstellungsgespräch eingeladen werden. Und idealerweise nicht nur zu einem. Link zu diesem Beitrag ebenfalls ganz unten im Artikel.

Bilal Zafar bei n-tv

Die Löwen 🦁 mochten uns: Wir haben einen Deal in der Sendung erhalten!

richtiggutbewerben.de konnte die Löwen in der Sendung „Die Höhle der Löwen“ vom 14.09.2020 überzeugen und einen Deal einfahren. Ein Bild durften wir leider nicht benutzen. Den gesamten Pitch sowie die gesamte Folge von VOX kann man aber hier ansehen.

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Bewerbung als Arzt schreiben lassen

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Welche Forderung kann man in der Bewerbung als Arzt stellen?

Nicht nur wegen der herausfordernden Ausbildung, sondern auch wegen der hohen Verantwortung kann man als Arzt mit einem Topgehalt rechnen. Sobald man im Berufsleben angekommen ist und in einer Klinik als Assistenzarzt startet, erwarten den frisch gebackenen Mediziner etwa 50.000 Euro Jahresgehalt, welches innerhalb der nächsten fünf Jahre gut und gerne um 10.000 Euro ansteigt. Bleibt man karrieretechnisch der Klinik treu, so kann man als Facharzt mit einem späteren Gehalt von durchschnittlich 84.000 Euro pro Jahr rechnen – als Oberarzt mit 114.000 Euro und als Chefarzt mit durchschnittlich 279.000 Euro. Der Rubel rollt also durchaus in den luftigen Höhen der Karriereleiter.

Lässt man sich als Facharzt nieder, so hängt der Verdienst von vielen Faktoren ab. Wo lässt man sich nieder, in welchem Fachbereich und wie wirtschaftet man? Wo ein Allgemeinmediziner einen Gewinn von 100.000 Euro im Jahr verzeichnen kann, freut sich der Radiologie über durchschnittlich 230.000 Euro.

Was gibt es für Alternativen zur Bewerbung als Arzt?

Es bleibt dem Mediziner von heute nicht nur die Wahl, ob man Karriere in der Klinik machen möchte oder sich als Facharzt niederlässt, sondern auch, welches Berufsbild das Richtige ist. Die Bewerbung als Arzt im Krankenhaus ist dabei nur eine Möglichkeit von vielen.

Besonders beliebt ist die Anstellung in der Pharmabranche mit überdurchschnittlichem Gehalt und geregelten Arbeitszeiten. Daneben sind jedoch auch die Forschung und Medikamentenentwicklung,  die Tätigkeit als Unternehmens- beziehungsweise Pharmaberater oder der Medizinjournalismus interessante Berufsfelder.

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Ein Gastartikel von praktischarzt.de

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Bei einem Bewerbungsservice kann man nicht nur Bewerbungen schreiben lassen, sondern auch die schon erstellte Bewerbung korrigieren lassen. Dies ist meistens günstiger und man kann die eigenen Worte nutzen. Es ist durchaus sinnvoll, wenn man seine Bewerbung optimieren lassen will, trotzdem Zeit und eigenen Schweiß in die Bewerbung und das Anschreiben zu investieren. Eine Optimierung ist vor allem dann empfehlenswert, wenn man einen bestimmten Job im Auge hat.

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Vor allem für den letzten und finalen Schliff lohnt es sich, die Bewerbung korrigieren zu lassen. Dies können natürlich Freunde oder Verwandte übernehmen: Allerdings bringt ein professioneller Bewerbungsservice ganz andere Kompetenzen mit. Erfahrene Bewerbungsschreiber und Lektoren korrigieren nicht nur Rechtschreibung, Grammatik und Aufbaufehler. Man kann auch den Inhalt der Bewerbung korrigieren lassen – das heißt, dass die Bewerbungsschreiber die bereits erstellten Bewerbungsunterlagen (Anschreiben und Lebenslauf) nehmen und damit arbeiten. Verbesserungsvorschläge auf der Grundlage jahrelanger Erfahrung sind meist ergiebiger als die Korrekturen von Freunden. Das geschulte Auge erfahrener Bewerbungsschreiber findet oft Details, die dem unerfahrenen Beobachter entgehen. Aus diesem Grund lohnt es sich in jedem Fall, die Hilfe eines Bewerbungsservices in Anspruch zu nehmen.

Viele Bewerbungen enthalten Fehler, die zu Absagen führen.

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Bewerbung korrigieren oder schreiben lassen

Eine Bewerbungskorrektur oder ein kurzer Check sind sinnvoll, wenn man sich einen ersten Eindruck verschaffen will. Häufig jedoch nervt schon allein der Gedanke daran, ein neues Anschreiben für eine Bewerbung zu erstellen.

Wieso also nicht einfach schreiben lassen?

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Wie schreibe ich ein Motivationsschreiben? Ob für das Studium, einen kreativen Beruf oder weil man sich von der Masse abheben möchte: Das Motivationsschreiben, das früher unter dem geheimnisvollen Namen Dritte Seite in Bewerbungen die Regel war, stellt viele Bewerber vor eine Herausforderung.

  • Darum ist das Motivationsschreiben so wichtig
  • So sollte das Schreiben aufgebaut sein
  • Unterschied Anschreiben vs. Motivationsschreiben
Keine Lust auf Motivationsschreiben?
Noch anstrengender als eine Bewerbung oder ein Anschreiben zu schreiben ist häufig ein Motivationsschreiben zu erstellen. Viele sind davon genervt. Aber auch hier gibt Abhilfe. Experten, die das Schreibern übernehmen. Selbst schreiben oder schreiben lassen: beides ist möglich.

Das darf in keinem Motivationsschreiben fehlen

Aus dem Motivationsschreiben soll, wie der Name schon sagt, die Motivation des Bewerbers hervorgehen: Warum passt gerade dieser Bewerber perfekt auf die ausgeschriebene Stelle. Dabei geht es weniger um die Hard Facts, die der Bewerber mitbringt. Diese werden im Lebenslauf und im Bewerbungsschreiben bereits präsentiert. Normalerweise heißt es: Anschreiben, Lebenslauf, Anlagen. Im Motivationsschreiben soll aber auf der persönlichen Ebene geklärt werden, was den Ausschlag für die Bewerbung gegeben hat. Doch welche Punkte kann man in der sogenannten Dritten Seite vorbringen – und wie überzeugt man den Personaler?

Motivationsschreiben von Experten
schreiben lassen

Nicht mehr selbst wochenlang über dem Motivationsschreiben sitzen. Bis zu 12 Tage Zeit sparen und Experten das Schreiben überlassen. Wer will, kann sich die folgenden Tipps durchlesen und das Schreiben selbst erstellen. Wer Zeit sparen möchte, hat die Möglichkeit das für sich machen zu lassen. Alles bequem online und individuell.

Der Galileo/ProSieben-TestDer n-tv-Test 🦁 Höhle der LöwenRisikofreie Vorschau

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Die Löwen 🦁 mochten uns: Wir haben einen Deal in der Sendung erhalten!

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Zunächst einmal muss man differenzieren: Motivationsschreiben ist nämlich nicht gleich Motivationsschreiben! Hier gibt es nicht nur viele verschiedene Arten, die sich in kleinen, aber wichtigen Details voneinander unterscheiden. Auch der gewünschte Inhalt kann sehr stark voneinander abweichen: Auch wenn man bereits für eine ältere Bewerbung eine gute Dritte Seite verfasst hat, sollte man für neue Bewerbungen immer auch ein neues Schreiben erstellen.

Woher kennt man das Unternehmen? Wieso interessiert man sich für genau diese Stelle? Hat man vielleicht sogar einen persönlichen Bezug? Warum sollte der potenzielle Arbeitgeber den Bewerber zum Vorstellungsgespräch und persönlichen Kennenlernen einladen?

Doch was genau schreibt man am besten in die Dritte Seite? Eine Reihe möglicher Themen, die man gut in die Dritte Seite einbauen kann, finden sich in der Checkliste:

Checkliste Motivationsschreiben

Aus der Dritten Seite sollte natürlich die Motivation des Bewerbers hervorgehen: Eine Möglichkeit ist der persönliche oder familiäre Hintergrund. Hat man selbst schon Erfahrungen mit der Branche gemacht? Oder sind vielleicht Verwandte, zu denen man aufschaut und die man bewundert, in diesem Berufsfeld tätig? Vorbilder sind eine starke Motivation und können durchaus zur Wahl eines Berufs beitragen.

Warum sieht man sich selbst in Zukunft in diesem Beruf? Gibt es vielleicht Innovationen oder aktuelle Vorgänge, die einen bestimmten Beruf besonders reizvoll oder attraktiv erscheinen lassen? Oder sind es die persönlichen Fähigkeiten, die den Bewerber qualifizieren, den Job anzutreten und die Stelle beziehungsweise den Studienplatz zu bekommen?

Diese Fragen gilt es, neben den Vorgaben des Unternehmens, die häufig bei einem klassischen Motivationsschreiben hinzu kommen, zu beantworten.

Wann benötigt man ein Motivationsschreiben?

Motivationsschreiben waren noch vor einigen Jahren in jeder Bewerbung enthalten. Während im Bewerbungsschreiben eher formell das Interesse an der ausgeschriebenen Stelle bekundet wurde, war die Dritte Seite für die persönliche Motivation des Bewerbers da. Heute hat sich das Motivationsschreiben in den allermeisten Branchen mit dem Anschreiben vermischt: Selten wird noch explizit eine Dritte Seite gefordert. Das liegt auch am Zeitmangel der Personalabteilungen. Dinge wie die persönliche Eignung und Motivation klärt man lieber – wenn überhaupt noch – im Bewerbungsgespräch. Unternehmen wünschen sich knackige Anschreiben, in denen Motivation, Eignung und Grund der Bewerbung kurz und prägnant geklärt werden.

Das heißt aber nicht, dass die Dritte Seite ausgestorben ist: Gerade im universitären Rahmen, ob für normale Studiengänge, für Auslandssemester oder einen dualen Studienplatz, aber auch für besonders kreative und beliebte Jobs werden häufig noch längere Schreiben erwartet, in denen der Bewerber die Eignung mit etwas mehr Raum als im Anschreiben darstellen kann.

Ein Tipp: Gerade wer eine Initiativbewerbung verfasst, kann mit einer zusätzlichen Dritten Seite Türen öffnen. Es zeigt, dass sich der Bewerber Mühe gibt und wirkliches Interesse hat, in diesem Unternehmen eine Chance auf einen Job zu bekommen.

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Motivationsschreiben für ein Studium

Anders als bei den meisten Bewerbungen für normale Berufe verlangen viele Universitäten oder Ausbildungsstellen für ein Duales Studium heute neben den bekannten Zugangsbeschränkungen wie dem NC (Numerus Clausus) im Auswahlverfahren auch ein zusätzliches Schreiben, dass die Motivation und persönlichen Beweggründe des Bewerber zeigt. Gerade in beliebten Studiengängen mit vielen Interessierten ist dies der Fall: Das Motivationsschreiben für Mediziner beispielsweise stellt viele potenzielle Studierende vor eine große Hürde:

Was schreibe ich auf? Was wollen die potenziellen Dozenten hören? Was ist wirklich relevant?

Generell gilt: Die persönliche Note steht im Vordergrund. Wenn die Schulnoten passen, wird der Hintergrund des Bewerbers so betrachtet und die charakterliche und persönliche Eignung abgefragt. Warum möchte der Bewerber genau diesen Studiengang absolvieren? Warum sieht er hier seine berufliche Zukunft? Da die meisten Studienplätze, in denen eine Dritte Seite verlangt wird, sehr beliebt sind, sollte sich der Bewerber hier große Mühe geben – und bloß keine Vorlage aus dem Internet nutzen. Das wird sofort enttarnt und ist ein absolutes Ausschlusskriterium.

Motivationsschreiben für ein Auslandssemester

Eine Hürde, vor der viele Bewerber zurückschrecken, ist ein Motivationsschreiben für ein Auslandssemester. Dieses soll natürlich einerseits die sprachliche Befähigung des Bewerbers testen, aber auch die Hintergründe der Bewerbung für ein Auslandssemester klären. Da dieses Motivationsschreiben auf Englisch oder in einer anderen Fremdsprache verlangt wird, ist es für die meisten Studierenden eine große Herausforderung. Vielen fällt es bereits schwer, die eigene Motivation in ihrer Muttersprache sauber und nachvollziehbar zu präsentieren. Wie soll das dann bei einer Dritten Seite auf Englisch gehen? Hier gibt’s Tipps sowie wertvolle Do’s und Dont’s zum Motivationsschreiben für Auslandssemester und zu Fragen wie: Wie bewerbe ich mich richtig?

Noch ein Tipp: Wer Zeit und Nerven bei der Erstellung seiner Hausarbeit sparen möchte, der kann sich hier Hilfe holen.

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Das Bewerbungsschreiben, auch gerne Bewerbungsanschreiben oder nur Anschreiben genannt, ist das erste persönliche Dokument in einer Online-Bewerbung, das der Leser zu Augen bekommt – und somit ein wichtiges K.O.-Kriterium: Überzeugt es nicht, kann man die komplette Bewerbung in den meisten Fällen vergessen.

Was soll ich denn schreiben?
Idealerweise keine Standardsätze, die jeder schon hundertmal gelesen hat. Das Anschreiben dient oft als eine Art Arbeitsprobe: Kann der Bewerber einen anständigen Text verfassen und strukturieren? 

Ein professionelles Bewerbungsschreiben ist deshalb Pflicht. Ob bei postalischer Bewerbung, Bewerbung per E-Mail oder über ein Online-Bewerbungstool: Das Anschreiben ist der Türöffner zum Bewerbungsgespräch sowie der erste Eindruck und ergänzt den Lebenslauf. Aber was sollte man unbedingt beachten, damit das Bewerbungsschreiben nicht zum Flop wird? Hier gibt es Tipps und Vorgaben zum Bewerbungsschreiben.

  • Darum ist das Anschreiben so wichtig
  • Wieso man über das Wunsch-Unternehmen recherchieren sollte
  • Wie man die perfekte Einleitung findet

Tipps zum perfekten Bewerbungsschreiben

Wenn es daran geht, eine professionelle Bewerbung zu verfassen, ist das Bewerbungsschreiben trotz Bewerbungsmuster meist ein großer Stolperstein. Bewerbung kommt von Werbung: Es geht also immer auch darum, sich selbst positiv zu präsentieren und die eigenen Vorzüge für das Unternehmen, bei dem man sich bewirbt, in den Vordergrund zu stellen. Vielen Bewerbern fällt aber gerade das schwer. Das Anschreiben dient oft als eine Art Arbeitsprobe: Kann der neue Mitarbeiter einen guten Text verfassen und Gedanken ordentlich strukturieren?

Tipp: Bewerbung schreiben lassenRisikofreie Vorschau

Der Galileo-Experte findet die Bewerbungen von richtiggutbewerben.de sehr gelungen.

Was klar ist: Viele Bewerber sind gut qualifiziert, wollen sich aber nicht tagelang mit nervigen Bewerbungssätzen herumplagen oder gleich am Einleitungssatz der Bewerbung scheitern. Abhilfe schafft eine Ghostwriter-Bewerbung. Die muss dann aber auch gut sein.
Daher gibt es Tests von bekannten Medien. Zum Beispiel von Galileo, einer Sendung mit Millionen von Zuschauern auf Prosieben. richtiggutbewerben.de schneidet bei diesem Test sehr gut ab. Der Experte findet unsere Bewerbung sehr gelungen. Den Link zum Video gibt es in diesem Beitrag.

Bewerbungsschreiben einfach schreiben lassen.

Die Buchung beim Bewerbungsservice richtiggutbewerben.de erfolgt in wenigen Minuten komplett online. Unsere Bewerbungsexperten sind daran interessiert, dass Sie wertvolle Zeit sparen und es ist ihnen darüber hinaus ein Herzensanliegen, dass Sie beruflich vorankommen. Daher beraten unsere Experten Sie gerne vorab. Die Registrierung auf der Plattform ist komplett kostenfrei, Sie erhalten nach der Buchung risikofrei eine Vorschau der erstellten Unterlagen und können danach via PayPal, Kreditkarte oder Banküberweisung bezahlen.

Recherche über das Unternehmen

Bevor die eigentliche Arbeit am Bewerbungsschreiben beginnt, steht Recherche auf dem Programm: Um ein professionelles Anschreiben für die Bewerbung verfassen zu können, ist es wichtig, dass der Bewerber gut über das Unternehmen Bescheid weiß und einige Details seiner Kenntnisse auch ins Bewerbungsschreiben einbaut. Das zeigt nicht nur, dass der Bewerber sich tatsächlich für die Stelle interessiert, sondern auch, dass kein Standard-Massenanschreiben benutzt wurde. Geübte Personaler erkennen sowas sofort – und die komplette Bewerbung wird möglicherweise aussortiert.

Bisher viele Absagen bei Bewerbungen erhalten? Dies könnte daran liegen, dass man einfach schlechte Sätze und Vorlagen aus dem Internet kopiert hat und Sätze wie „Mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen“ verwendet.

Roter Faden: Struktur und Aufbau

Die Recherche für das Bewerbungsanschreiben ist abgeschlossen: Doch bevor man nun drauflos schreibt, sollte man vorher eine Struktur festlegen und sich auch daran halten. Dies zeigt nicht nur eine strukturierte Arbeitsweise, sondern erleichtert auch den Lesefluss.  Die DIN-Norm 5008, die vor einigen Jahren zur Vereinheitlichung von Bewerbungsunterlagen eingeführt wurde, ist dabei nicht verpflichtend.

Es ist empfehlenswert, das Anschreiben in Einleitung, Hauptteil und Schluss zu gliedern, während man vor dem Fazit und der Verabschiedung zum Ende des Hauptteils Softskills und Ähnliches kurz erläutert.

Die meisten Personaler bevorzugen kurze und knackige Bewerbungsschreiben: Die Bewerbung sollte deshalb nicht zu lang, das Anschreiben auf höchstens eine DIN-A4-Seite in der Länge beschränkt sein.

Spannender Einstieg ins Anschreiben

Der Einstieg in das Bewerbungsschreiben sollte interessant und spannend gestaltet sein, um Interesse beim Leser zu wecken: Man muss bedenken, dass der Personaler oder Chef, der einen neuen Mitarbeiter sucht, eine Vielzahl an Bewerbungsunterlagen tagtäglich auf den Schreibtisch oder in sein E-Mail-Postfach bekommt.

Um aus der Masse herauszustechen, gibt es viele unterschiedliche Wege: Ein spannender und gut formulierter Einstieg ins Anschreiben ist hier eine gute Möglichkeit, um den potenziellen Arbeitgeber bereits im Bewerbungsschreiben neugierig zu machen. Wer sich bereits zu Beginn des Anschreibens beim Lesen langweilt, wird vermutlich nicht bis zum Lebenslauf durchhalten – und die Bewerbung wird nicht erfolgreich sein.
Ein gutes und optisch stimmiges Bewerbungsdesign kann der Bewerbung dann noch den nötigen Schub verleihen, den es braucht, um zum persönlichen Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.

Fehler sind das absolute No-Go

Ausschlusskriterium Nummer 1 und absoluter Worst-Case sind schon immer Rechtschreib- und Grammatikfehler. Ob im Bewerbungsschreiben, im Lebenslauf oder gar auf dem Deckblatt der Bewerbung: Fehler zeugen davon, dass der Bewerber nicht sorgsam gearbeitet hat und wirken absolut unprofessionell. Die meisten Personaler sortieren Bewerbungen mit Fehlern konsequent aus. Leider begehen viele Menschen Fehler, ohne es zu merken.

Bewerbungen nerven? Verständlich.
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Aus diesem Grund sollte man Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, oder den CV unbedingt gründlich auf mögliche Fehler checken und im besten Fall nochmal von einer weiteren Person gegenlesen und überprüfen lassen.

Auf die Anforderungen eingehen

Ausgeschriebene Stellen sollen natürlich mit den Kandidaten besetzt werden, die optimal auf das Tätigkeitsprofil passen. Im Anschreiben sollten Bewerber deshalb unbedingt auf die Anforderungen eingehen, die in der Stellenausschreibung verlangt werden: Entweder man passt ideal auf die Stelle und sollte das auch deutlich machen oder der Bewerber zeigt, dass er die Herausforderungen hervorragend bewältigen kann, auch wenn das Profil nicht komplett übereinstimmt.

Keine Mühe gegeben, schlecht geschrieben
Viele Bewerber geben sich wenig Mühe mit dem Bewerbungsschreiben oder nutzen immer die gleichen Sätze und wurden sich, wenn es immer nur Absagen hagelt. Eine gute Bewerbung muss vom ersten bis zum letzten Satz wirklich gut geschrieben sein. Nur dann kann man damit erfolgreich sein. Wie eingangs bereits erwähnt, sind Sätze wie „Mit großem Interesse habe ich Ihre Stellenanzeige gelesen“ ein No-Go.

Unfairer Vorteil? So bekommen andere Bewerber den Job

Natürlich liegt es nicht jedem, eine optimale Bewerbung für den Traumjob selbst zu schreiben. Manchmal fehlen Zeit & Nerven.

Viele Bewerber suchen sich daher professionelle Hilfe und engagieren einen Online-Bewerbungsservice oder Bewerbungsexperten. Unfairer Vorteil? Möglich. Jedenfalls verhilft ein Bewerbungsservice Bewerbern oft zum neuen Job.  Die persönliche Note der Bewerbung wird stets durch die Absprache mit dem Bewerber durch den Bewerbungsschreiber gewahrt.

Das Bewerbungsschreiben – Individualität und Qualität

Um zu überprüfen, ob das Anschreiben für die Bewerbung passt, kann man sich an folgender Checkliste orientieren.

 Der Einstieg ins Anschreiben ist spannend und gut lesbar gestaltet
 Im Bewerbungsanschreiben nimmt der Bewerber Bezug auf das Unternehmen und die Ausschreibung
Eine klare Struktur (der sogenannte Rote Faden in der Bewerbung) ist erkennbar
Grafik und Design der Bewerbung überzeugen, das Bewerbungschreiben ist auf einer Seite verfasst
 Das Anschreiben ist absolut fehlerfrei (auf jeden Fall Korrekturlesen lassen)

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