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Die Pharmaindustrie ist eine aufstrebende und zukunftsträchtigste Branche, denn egal welche Krise gerade auf unsere Gesellschaft zusteuert – sie wird nie aufhören, nach neuen und verbesserten Möglichkeiten zur Linderung und Heilung von Krankheiten nachzufragen. Außerdem bietet die Pharmaindustrie ein breitgefächertes Spektrum an Ausbildungs- bzw. Berufsmöglichkeiten und steht somit oft im Fokus beim Thema Bewerbung.

Neben der klassischen Herstellung und Vermarktung von Arzneimitteln, steht in der Pharmaindustrie vor allem die Forschung im Mittelpunkt. Aber auch die Bereiche Produktion & Qualitätsprüfung, Marketing, Vertrieb & Beratung, Controlling & Management oder Rechtswesen finden ihren Platz in den vielseitigen Berufen der Pharmaindustrie.

Mit über 800 pharmazeutischen Unternehmen alleine in Deutschland, ist die Pharmaindustrie somit ein sehr attraktives Feld für die unterschiedlichsten Bewerber. Des weiteren wächst der Stellenwert Deutschlands als Top-Pharmastandort aufgrund der hohen Qualitätsstandards und den technischen Innovationen stetig an. Innerhalb Europas erwirtschaftet Deutschland bereits den höchsten Umsatz und bietet so einen großen Wachstumsmarkt an, welcher über 100.000 Angestellte umfasst.

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Bewerbung in der Pharmaindustrie – lohnt sich das?

JA – Die Bewerbung in der Pharmaindustrie lohnt sich, denn abgesehen vom klassischen Beruf des Apothekers oder des PTA gibt es noch zahlreiche andere spannende Berufe zu entdecken – zum Beispiel den des Pharmareferenten. Dieser umfasst die Beratung und Information bestimmter Kundengruppen wie z.B. von Ärzten. Hauptsächlich also den Außendienst mit dem Ziel des Verkaufs von verschiedensten Arzneimitteln. Eine weitere Möglichkeit ist das Arbeiten in der Arzneimittelzulassung, den sogenannten Regulatory Affairs.

Hierbei handelt es sich um die Begleitung der Entwicklung eines Arzneimittels oder Wirkstoffs von Anfang an sowie der Sicherstellung, dass das Produkt den regulatorischen Anforderungen an Qualität, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit entspricht.

Auch die Pharmakovigilanz bietet ein interessantes Tätigkeitsfeld innerhalb der Pharmaindustrie. Dort wird die Anwendung von Arzneimitteln am Menschen und auch an Tieren bezüglich des Auftretens von Nebenwirkungen, oder bis dahin unbekannten Wirkungen, und generellen Problemen wie Suchtpotential und Missbrauch überwacht.

Voraussetzungen für die Bewerbung in der Pharmaindustrie

Es gibt natürlich je nach Job, verschiedene Voraussetzungen für den Einstieg in die Pharmaindustrie. Für viele Berufe gibt es die Möglichkeit einer Ausbildung. Auch gibt es verschiedene Studienrichtungen im Bereich Pharma wie z.B. angewandte Pharmazie oder Pharmatechnik. Im Allgemeinen gelten die Berufe in der Pharmaindustrie als anspruchsvoll, da ein hohes Maß an Fachwissen (chemische/ pharmazeutische/ medizinische Kenntnisse) gefragt ist. Weitere notwendige Fähigkeiten sind unter anderem gute Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und da die meisten der Pharmaunternehmen international aufgestellt sind: Gute Englischkenntnisse.

Bewerbung in der Pharmaindustrie – was muss ich beachten?

Abgesehen von den üblichen Anforderungen an eine Bewerbung wie beispielsweise dem direkten Anschreiben eines persönlichen Ansprechpartners, der fehlerfreien Rechtschreibung und Grammatik oder dem Vermeiden von Standardfloskeln, gibt es bei der Bewerbung in der Pharmaindustrie noch zusätzlich ein paar Dinge zu beachten.

Ein sehr wichtiger Aspekt ist die kurze Vorstellung deines fachlichen Profils im Anschreiben. Denn auch wenn dies im Lebenslauf bereits ausführlich dokumentiert ist, lohnt es sich, dies auch im Anschreiben zu erwähnen. Zum fachlichen Profil gehören zum Beispiel besuchte Universitäten oder Ausbildungseinrichtungen, mögliche Schwerpunkte oder Vertiefungen, Praktika, Studienarbeiten oder Promotionen. Zu beachten ist, dass innerhalb des Profils auch auf die Anforderungen der Stellenausschreibung eingegangen wird.

Es bietet sich also an, die Anforderungen der Stellenanzeige mit dem fachlichen Profil zu verknüpfen und somit die eigenen Stärken hervorzuheben. Bei der Bewerbung solltes man außerdem detailliert darstellen, warum ausgerechnet man selbst einen Nutzen für das Unternehmen darstellt. Dieser kann sowohl mit fachlichem Know-how als auch mit Softskills wie beispielsweise Kommunikations-, Teamfähigkeit oder Zuverlässigkeit unterstrichen werden, um so die eigene Bewerbung hervorzuheben. Ein weiterer Pluspunkt in der Bewerbung für die Pharmaindustrie ist die sorgfältig durchdachte Struktur des Anschreibens – denn ist dieses durcheinander und ohne roten Faden verfasst,  lässt das sicherlich nicht auf eine gut strukturierte Arbeitsweise schließen und gerade diese ist in der Pharmaindustrie sehr gefragt.

Auf Wichtigkeit des Anschreibens und der richtigen Struktur weist auch Bilal Zafar, Gründer von richtiggutbewerben.de und Bewerbungsprofi, im Gespräch mit n-tv hin.

Das Verfassen von Bewerbungen fällt vielen Bewerbern schwer und wird als mühselig empfunden. Die nötige Zeit fehlt einfach. Und gerade beim Traumjob soll bei der Bewerbung alles glatt laufen.

Kein Problem für die Testsieger im Bewerbungsbereich von richtiggutbewerben.de. Die Bewerbungsprofis unterstützen Bewerber mit ihrem Fachwissen – auch bei der Bewerbung in der Pharmaindustrie. So sind die Bewerbungsschreiber Experten auf ihrem Gebiet und helfen den Bewerbern somit ihrem Traumjob einen Schritt näherzukommen.

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Wer möchte, kann sich also professionelle Unterstützung bei der Bewerbung suchen – ganz nach dem Motto „Vier Augen sehen mehr als zwei.“

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Auch wenn man in Zeiten der Online-Bewerbung und Bewerbung per E-Mail nicht mehr allzu häufig eine klassische Bewerbungsmappe erstellen muss, ist sie noch lange nicht ausgestorben. Vor allem kleinere, lokal tätige Unternehmen, bei denen sich die Bewerber direkt persönlich empfehlen können, aber auch einige größere Konzerne bieten die Möglichkeit an, sich mit der klassischen Bewerbungsmappe vorzustellen und diese per Post einzureichen oder selbst selbst vorbei zu bringen.

Spätestens aber nach der Einladung zum Vorstellungsgespräch steht fast jeder Bewerber vor der Frage, wie er die eigenen Unterlagen zum persönlichen Kennenlernen mitbringen soll – denn dies wird fast immer erwartet. Eine vollständige und optisch ansprechende Bewerbungsmappe ist hier angesagt, schließlich möchte kein Bewerber mit einem alten Schnellhefter oder eine Klarsichthülle mit verknickten Bewerbungsunterlagen beim Bewerbungsgespräch auflaufen.

  • Wie kann man die perfekte Bewerbungsmappe erstellen?
  • Welche verschiedene Arten der Bewerbungsmappen gibt es?
  • Was sind die Vor- und Nachteile?

Online bewerben: die Online-Bewerbung

Bevor weiter unten darauf eingegangen wird, wie man eine klassische Bewerbungsmappe aus Papier erstellen soll, hier die wichtigsten Dinge zu einer modernen Online-Bewerbung:

 Der Einstieg ins Anschreiben ist spannend und gut lesbar gestaltet
 Im Bewerbungsanschreiben nimmt der Bewerber Bezug auf das Unternehmen und die Ausschreibung
Eine klare Struktur (der sogenannte Rote Faden in der Bewerbung) ist erkennbar
Grafik und Design der Bewerbung überzeugen, das Bewerbungschreiben ist auf einer Seite verfasst
 Die Unterlagen sind alle als eine einheitliche PDF-Datei verschickt worden

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Per Post bewerben: Art der Bewerbungsmappe

Wer im Schreibwarengeschäft des eigenen Vertrauens oder auf entsprechenden Internetseiten stöbert, findet eine Vielzahl von Mappen und Heftern in den unterschiedlichsten Formaten und Farben. Die Wahl der idealen Bewerbungsmappe hängt dabei von folgenden Faktoren ab:

#1: Bewerbungsstrategie

Wer eine große Anzahl an Bewerbungen verschickt, kann es sich meist nicht leisten, die hochwertigsten Mappen zu benutzen. Zwar senden manche Unternehmen Bewerbungsmappen zurück, allerdings tun dies nicht alle. Die Bewerber sollten also besser nicht damit rechnen. Wer aber eine repräsentative Mappe als „Begleitung“ für das Bewerbungsgespräch sucht, sollte nicht am falschen Ende sparen. Schließlich kann man diese Mappe mehrmals nutzen – und sie sollte nicht billig oder abgegriffen wirken.

#2: Art der Stelle und des Unternehmens, an das die Bewerbungsmappe gerichtet ist

Wer sich für eine Ausbildung oder einen einfachen Nebenjob bewirbt, muss nicht direkt eine aufwendige und teure Bewerbungsmappe erstellen. Hier ist ein einfacher Hefter meist vollkommen ausreichend. Wenn es aber um eine Festanstellung in einer höheren Position geht, beispielsweise nach einem Studium oder als Führungskraft, sollte sich dies auch in der Bewerbungsmappe wiederspiegeln.

#3: Wünsche des Unternehmens

Dem Leser sollte die Bewerbung zusagen. Aus diesem Grund lohnt es sich, vorher ein wenig nachzuhorchen und sich zu informieren, was sich der Personaler oder potenzielle Chef wünscht. Dabei kann man auch unauffällig fragen, ob eine bestimmte Bewerbungsmappe (aufgrund der Größe oder Handhabung) besonders angesagt ist.

#4: Der persönliche Geschmack des Bewerbers

Und schließlich entscheidet vor allem der Geschmack des Bewerbers, wenn er eine Bewerbungsmappe erstellen möchte, in der er die Unterlagen versendet. Schließlich soll die Bewerbungsmappe auch zum Bewerber passen – und verstellen sollte sich niemand.

Der klassische Klemmhefter

Ein Klemmhefter aus Kunststoff ist meist die kostengünstigste Variante der Bewerbungsmappe. Personaler können schnell und einfach Unterlagen ausheften und wieder einlegen. Allerdings sind diese Hefter nicht nur günstig in der Anschaffung, sondern wirken meist auch so: Kunststoff ist nicht besonders hochwertig, sodass dieses Image auch beim Bewerber anhaftet, der den Hefter nutzt.

Für Bewerbungen um einen Ausbildungsplatz, einen einfachen Nebenjob oder Handwerksberufe ist ein klassischer Klemmhefter absolut geeignet.

Aber Achtung: Bewerber sollten keinen Schnellhefter benutzen. Diese wirken billig und unprofessionell.

Zweiteilige und dreiteilige Kartonmappen

Bewerbungsmappen aus Karton wirken im Vergleich deutlich hochwertiger – und bieten mehr Varianten. Es gibt zweiteilige oder dreiteilige Mappen mit Klemmschienen auf einer oder zwei Seiten – und zusätzlich Einschubtaschen, die die Möglichkeit der Präsentation erhöhen.

Das Handgefühl der Mappen ist in diesem Fall deutlich angenehmer. Bei dreiseitigen Bewerbungsmappen können Lebenslauf und Anschreiben sogar nebeneinander präsentiert werden, um einen perfekten Überblick zu gewähren. Für eine Bewerbung im akademischen Umfeld oder für eine Führungsposition ist diese Bewerbungsmappe absolut zu empfehlen.

Ein Nachteil ist dabei aber: Die Bewerbungsmappe wird relativ unhandlich, weil sie sowohl geschlossen als auch ausgeklappt deutlich mehr Platz einnimmt als die Klemmhefter aus Kunststoff.

Sonderformen der Bewerbungsmappe

Neben den klassischen Bewerbungsmappen aus Kunststoff als Klemmhefter oder als Kartonmappe kann man auch eine spezielle Bewerbungsmappe erstellen, die immer beliebter werden.

Bewerbungsmappe mit Sichtfenster

Eine Mappe mit Sichtfenster auf der Frontseite erlaubt es dem Leser, schon vor dem Öffnen einen Blick auf das Deckblatt und gegebenenfalls auf das Bewerbungsfoto zu bekommen. Die Bewerbungsmappe gewinnt im Stapel mit den anderen Bewerbern deutlich an Wiedererkennungswert und erregt Aufmerksamkeit. Diese Art der Mappe ist sowohl in der Variante aus Karton als auch als Kunststoffmappe erhältlich und bietet eine angenehme Möglichkeit der Präsentation.

Bewerbungsmappe im Querformat

Besonders modern und auffallend ist die Bewerbungsmappe im Querformat (A4): die Herausforderung an den Bewerber ist hierbei, dass auch die gesamte Bewerbung (Anschreiben, Lebenslauf und Co) im Querformat gestaltet werden muss. Allerdings ist dem Bewerber die volle Aufmerksamkeit bei einer solchen Bewerbung gewiss.

 

Welche Farbe sollte die Bewerbungsmappe haben?

Für die perfekte Bewerbungsmappe eignen sich eher gedeckte und klassische Farben. Zu grelle Töne wirken schnell unprofessionell. Besonders empfehlenswert sind hierbei die Farben, die auch in der Bewerbungsvorlage, die verwendet wurde, vorhanden ist. Hierbei sind vor allem dunklere und matte Grau-, Blau-, Rot- oder Grüntöne üblich. In diesen Farben sind in der Regel auch alle klassischen Bewerbungsmappen erhältlich.

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Ein Gastartikel von studentjob.at :

Auslandspraktikum

In der heutigen, schnelllebigen Zeit ist es wichtig, sich auf dem Arbeitsmarkt von den anderen Mitbewerbern abzuheben. Ein Auslandsaufenthalt in deinem Lebenslauf ist eine Möglichkeit deinen potentiellen Arbeitgeber zu beeindrucken und Pluspunkte zu sammeln! Lies hier, welche Vorteile ein Praktikum im Ausland sonst noch so mit sich bringt.

1. Karrierechancen mit Auslandsaufenthalt

Für einen gewissen Zeitraum in einem fremden Land gelebt zu haben, hat viele Vorteile. Anpassungsfähigkeit, Selbstständigkeit, soziale Kompetenz und ein gewisses Talent für Organisierung sind nur einige davon. Kein Wunder also, dass Auslandserfahrung von Arbeitgebern gerne gesehen wird, bzw. teilweise bereits Voraussetzung ist.

Mit einem Auslandsaufenthalt im Lebenslauf erhöht man also die Chancen die Karriereleiter so schnell wie möglich hochzuklettern und dem Traumberuf nachzugehen!

2. Interkulturelle Kompetenz

Da viele Unternehmen heutzutage international handeln und ihre Dienstleistungen und Produkte länderübergreifend anbieten, ist es ein großer Pluspunkt wenn man bereits im Ausland gearbeitet hat, und sich so auf andere Kulturen und Lebensarten einstellen musste. Durch das Zusammenarbeiten und Auseinandersetzen fremder Kulturen erlernt man Kompetenzen, die für den zukünftigen Arbeitgeber von hohem Wert sind!

3. Sprache

Wer einen Auslandsaufenthalt in einem fremdsprachigen Land macht, profitiert natürlich auch von einer großen Verbesserung in seinen sprachlichen Kenntnissen. Wenn man die Sprache noch gar nicht oder nur wenig beherrscht, dann wird ein Sprachkurs auf jeden Fall sehr hilfreich sein. Ansonsten lautet die Devise: reden, reden, reden! Nur so zieht man den größten Profit für die Sprachkenntnisse!

4. Globales Netzwerk

Ein weiterer Punkt ist, dass man durch so einen Auslandsaufenthalt unglaublich viele Leute aus verschiedenen Ländern kennenlernt. Diese können teilweise sehr hilfreich sein, beispielsweise, wenn sie einem in beruflichen Situationen weiterhelfen können. Andererseits ist es schön, Freunde auf der ganzen Welt zu haben, die man besuchen kann. Das Beste daran ist, dass man sich meist dass Geld für ein Hotel spart, und eine neue Stadt zu sehen bekommt!

5. Persönliche Weiterentwicklung

Jeder der eine längere Zeit weg von seinem Zuhause ist, reift. Es kommen neue Herausforderungen auf einen zu, die einen in der eigenen Persönlichkeit prägen werden. Sich in einer neuen Umgebung zu orientieren, ist zum Beispiel eine davon. Man bekommt eine offenere Einstellung und lernt viel dazu.

6. Orientierung für den Auslandsaufenthalt

Viele  Studenten wissen nicht oder nur ungenau wohin der berufliche Weg auslandsaufenthaltführen soll. Ein Praktikum kann dabei helfen, die Orientierung zu finden, oder Inspiration für einen völlig neuen Themenbereich zu holen. Danach weiß man bestimmt mehr, sei es, dass man seine neue Leidenschaft gefunden hat, oder aber dass man sich sicher ist, in diesem Bereich auf keinen Fall arbeiten zu wollen.

7. Unvergessliche Erfahrungen

In dieser Zeit wird man unglaublich viele schöne Erfahrungen machen und tolle Leute kennenlernen.

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Man fühlt sich leer, verbraucht, ausgebrannt – die Work-Life-Balance ist nicht mehr existent und man verwechselt bereits den Türschlüssel von Zuhause mit der Schlüsselkarte von der Arbeit? Wenn sich alles nur noch um den Job dreht, keine Minute mehr ohne einen Blick ins E-Mail-Postfach auf dem Diensthandy vergeht und man nur noch funktioniert, nicht mehr lebt, ist irgendwann Schluss. Dann geht nichts mehr. Diagnose Burnout!

Die Anzahl der Betroffenen nimmt immer mehr zu: Laut Statistischen Bundesamt hat sich die Anzahl der Betroffenen in den letzten 10 Jahren verzwanzigfacht – Tendenz steigend! Und die Dunkelziffer ist vermutlich gewaltig, da der Druck durch die Gesellschaft, Familie und den Arbeitgeber viele dazu bringt, einfach weiterzumachen.

Das Statistische Bundesamt schätzt, dass circa 8 Prozent der Belegschaft der deutschen DAX-Unternehmen unter Burnout und ähnlichen Depressionen leiden. Den Schaden haben nicht nur die Erkrankten, die unter der Anstrengung zusammenbrechen: Die Gesellschaft muss die Konsequenzen abfangen – und erleidet neben dem persönlichen Schaden der Betroffenen auch riesige wirtschaftliche Verluste.

Doch was können Unternehmen und Arbeitnehmer tun, um die Situation zu verbessern? Work-Life-Balance und Jobwechsel sind für viele die Zauberworte.

Schlussstrich ziehen: Jobwechsel bei zu starker Belastung!

Arbeit macht nicht immer Spaß – das ist klar! Es gibt Phasen, da ist richtig viel zu tun und man fühlt sich, als würden Überstunden, To-Dos und Projekte einen erdrücken. Vermutlich hat sich jeder schon einmal so gefühlt. Wenn dieses Gefühl aber nicht mehr abnimmt und in eine echte Depression zu münden droht, ist Vorsicht geboten und man sollte sich unbedingt professionelle Unterstützung holen – oder rechtzeitig selbst den Schlussstrich ziehen.

Dafür muss es gar nicht so weit kommen, dass man psychologische Hilfe einholen muss. Dazu sollte man immer auf sich selbst hören und sich fragen:

„Kann ich Arbeit und Privatleben noch trennen? Halte ich der Belastung stand? Bin ich glücklich?“

Und wenn die Belastung zu hoch wird, sollte man möglichst rechtzeitig selbst reagieren – und den Chef ansprechen oder direkt einen Jobwechsel in Betracht ziehen. Der neue Arbeitnehmer sollte nicht nur schon mal von Work-Life-Balance gehört haben, sondern auch konkrete Konzepte dazu verfolgen.

Zu viel auf dem Schreibtisch? Work-Life-Balance optimieren
Den Fokus neu einstellen: Was ist wichtig? Was möchte man erreichen?

Was ist Work-Life-Balance?

Work-Life-Balance bedeutet, dass das Privat- und Arbeitsleben im Einklang stehen sollen. Dabei geht es nicht nur um die reine Arbeitszeit, sondern vielfach auch um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Ressourcen Geld, Zeit und Entscheidungsspielräume stehen im Zusammenhang mit Gesundheit und beruflichen sowie sozialen Ressourcen. Hier soll ein Gleichgewicht (eine Balance) gefunden werden, sodass Privatleben und Arbeit harmonieren.

Natürlich ist dieses Gefühl von vielen Faktoren abhängig: Alter, Lebenssituation, individuelles Glücksempfinden und natürlich auch von Beruf und Branche. Während manche Arbeitnehmer gerne Zeit mit Familie und Kindern verbringen, suchen andere im Sport, Reisen, gesellschaftlichem Engagement oder anderen Aktivitäten einen Ausgleich. Wie die Interessen ist hier die Situation und das Empfinden unterschiedlich – und genauso unterschiedlich gestalten sich die einzelnen Konzepte, die eine gesunde Balance zwischen Arbeit und Privatleben garantieren:

Betriebliche Gesundheitsförderung

Viele Arbeitgeber bieten eine gesonderte, betriebliche Gesundheitsförderung für ihre Angestellten. Das beginnt bei Arbeitsschutzmaßnahmen, über eine betriebliche Kranken- und Altersfürsorge bis hin zu Sportangeboten: In vielen großen Betrieben gehört das betriebsinterne Fitnesscenter, Schwimmbad oder die eigene Kita schon zu Alltag. Auch was die Ernährung angeht, gibt es viele Vorreiter, die neben der normalen Kantine mit Currywurst und Pommes auch Frühstücks- und Abendessensangebote mit ausgewogenen Mahlzeiten – meist sogar kostenfrei – anbieten. Das entlastet die Mitarbeiter und fördert die Produktivität.

Ein wenig Farbe in den Job - mit guter Work-Life-Balance
Ein wenig Farbe in den Job – mit guter Work-Life-Balance!

Arbeitszeitflexibilität

Ein strikter 9-to-5-Job? Für viele Arbeitnehmer ist das die Hölle. Gleitzeitmodelle oder Home Office werden immer beliebter und werden gerne angenommen, wenn es in der Branche oder dem Beruf möglich ist. So kann der Arbeitgeber selbst einteilen, wie er die Arbeitszeit legt.

Ein Arzttermin am Vormittag? Kein Problem! Das Kind früher von der Kita oder Schule abholen? Geht natürlich auch. Die Arbeitszeit wird flexibel geplant und Abends vielleicht noch etwas von Zuhause gearbeitet.

Viele Unternehmen gehen sogar noch einen Schritt weiter und bieten an, dass Mitarbeiter ein sogenanntes Sabbat-Jahr nehmen können. Dabei verzichtet der Arbeitnehmer eine gewisse Zeit auf einen Teil seines Gehalts bei gleicher Arbeitszeit. Er arbeitet quasi im Voraus – und kann sich dann bei gleichem Gehalt eine gewisse Zeit freinehmen und tun, was er möchte: Das sogenannte Sabbat-Jahr.

Gesunder Führungsstil

Auch der Führungsstil der Vorgesetzten trägt zu einer gesunden Work-Life-Balance bei: Fördern die Führungskräfte die Talente der Mitarbeiter? Werden die Aufgaben gerecht verteilt, sodass keine Überforderung eintritt? Sind Aufstiegschancen vorhanden? Auch kleine Gesten – sei es Freizeit oder auch Boni – tragen zur Förderung und Motivation bei.

Woran erkennt ein Arbeitnehmer, ob das Unternehmen ein Work-Life-Balance Konzept verfolgt?

Worauf sollten Arbeitnehmer beim Jobwechsel achten, wenn sie ein neues Unternehmen suchen, das Wert auf eine gute Work-Life-Balance legt und so Burnout oder anderen Erkrankungen der Mitarbeiter entgegen wirkt? Die meisten Unternehmen sind stolz darauf und werben damit, besondere Work-Life-Balance Konzepte für ihre Mitarbeiter umzusetzen. Heute reicht es nicht mehr aus, einen Job mit einem guten Gehalt zu bieten.

Sind die eigenen Mitarbeiter zufrieden, erzählen sie es weiter – und rekrutieren und werben so direkt die eigenen Kollegen. Freunden oder Bekannten wird vorgeschwärmt, was der Arbeitgeber alles bietet – und schon hat man einen neuen Kollegen.

Wer einen Jobwechsel anstrebt, um die eigene Situation zu verbessern, sollte sich also umhören: Was erzählen Freunde? In welchen Unternehmen ist Work-Life-Balance kein Fremdwort? Und wo strengt man sich an, Burnout oder andere Krankheiten aktiv zu bekämpfen? Vielleicht ist dann schnell ein neues Unternehmen gefunden, das bessere Arbeitsbedingungen bietet.

Absprung schaffen, Jobwechsel durchziehen und neu bewerben

Doch viele Geplagte scheitern und haben Angst davor, das sichere Nest zu verlassen und zu kündigen. Doch hier gilt es, den Jobwechsel konsequent durchzuziehen! Natürlich kann man sich auch aus einer Anstellung heraus bewerben. So riskiert man nichts und gewinnt beim Jobwechsel Zeit.

Wer neben der Arbeit keine Zeit für die Bewerbung findet, kann sich ohne Probleme dabei von professionellen Bewerbungsexperten helfen und die Bewerbung schreiben lassen. An den Bewerbungsunterlagen sollte der Jobwechsel auf keinen Fall scheitern!

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Viele Unternehmen wissen, dass sie von jungen Arbeitskräften profitieren. Hier 10 Gründe, warum die unter 30-Jährigen einfach die besten Mitarbeiter sind.

1. Offen für neue Wege

Unter 30-Jährige sind nicht so eingefahren wie Leute, die schon mehrere Jahrzehnte im Beruf sind. Junge Leute bringen frischen Wind und neue Ideen mit. Sie brechen alte Strukturen auf und zeigen den alten Hasen, dass Neues besser sein kann.

2. Viel höhere Motivation

Junge Menschen sind in der Regel viel motivierter als die älteren Kollegen. Unter 30-Jährige haben noch viel vor und wollen aufsteigen: Da heißt es, Gas geben und motiviert zur Sache gehen. Denn sie wissen, dass die Konkurrenz niemals schläft.

3. Nur 9-to-5? Come on!

Ob es darum geht, ein Projekt fertig zu stellen oder mal eine Nacht durchzuarbeiten: Wer jung ist, ist einfach auch mal in der Lage, für ein Projekt mehr als 9-to-5 zu geben.

4. Lasst uns neue Wege gehen

Jeder kennt den grauhaarigen Kollegen, der es „immer schon so gemacht hat“. Damit muss Schluss sein! Die jungen Mitarbeiter sind nicht nur bereit, eigene neue Ideen einzubringen – sie lassen sich auch darauf ein, wenn von außen Verbesserungsvorschläge kommen. Denn sie wissen: Wer stehen bleibt, hat bereits verloren!

5. Es gibt kein „Ich“ in einem vernünftigen „Team“

Die Kollegen unter 30 wissen, dass es nicht darauf ankommt, immer alleine hervorzustechen. Das Team muss erfolgreich sein und funktionieren. Und wenn man dabei hervorragende Arbeit leistet, wird es sich lohnen. Ältere Arbeitnehmer sind dagegen schnell wütend, wenn ihre Vorschläge übergangen werden. Einzelbüro, einzelner Schreibtisch – das sind Einzelkämpfer, die nicht weiterkommen werden.

6. Probleme sind da, um gelöst zu werden

Ein unvorhergesehenes Problem tritt auf? Da kommen die älteren Menschen trotz ihrer Erfahrung gerne mal ins Straucheln. Der Mittzwanziger freut sich: Abwechslung ist immer gut! Jung sein heißt auch, neue Probleme anzunehmen und diese schnell und effizient zu lösen.

7. Technisch immer auf der Höhe

Digital Natives sind immer gerne gesehen, weil sie mit dem Internet, Smartphones und der modernen Software aufgewachsen sind. Und was haben alle Digital Natives gemeinsam? Richtig, sie sind jung. „Sag mal, mein Drucker spinnt schon wieder und mein Computer geht nicht an, kannst du da nicht schnell mal helfen? In meinem Alter lern ich das nicht mehr…“ Jeder junge Mitarbeiter hat diese Sätzen sicherlich schon dutzendfach gehört.

8. Neue Aufgaben, aber schnell

Neuer, schneller, weiter! Keine Herausforderung ist für die jungen Kollegen groß genug, keine Stelle, die sie nicht ausfüllen können. „Ob ich mir die Aufgaben nach der Beförderung zutraue? Aber sicher!“ Junge Mitarbeiter einzustellen heißt auch, sich auf ein neues Tempo einzulassen.

9. Mein Job, mein Unternehmen, mein Leben

„In ein paar Jahren bin ich in Rente und raus aus diesem Laden.“ Ältere Kollegen zählen oft nur noch die Tage bis zur Rente. Für die unter 30-Jährigen ist der Job mehr als ein Ort, an dem man täglich seiner Arbeit nach geht und von dem am Ende des Monats Kohle aufs Konto bekommt. Die jungen Berufseinsteiger identifizieren sich noch mit dem Job und freuen sich über den Erfolg „ihres“ Unternehmens – denn sie wissen, sie haben entscheidend dazu beigetragen.

10. Global denken – Global arbeiten

Egal wie groß das Unternehmen ist: Es gibt keinen Grund, neue Märkte außen vor zu lassen. Die jungen Mitarbeiter sind in einer globalisierten Welt aufgewachsen und wissen genau, dass ein Blick über den Tellerrand für den Erfolg der Firma entscheidend sein kann.

Fazit:

Auf junge Mitarbeiter kann und darf kein Unternehmen verzichten. Alte Eisen und deren Erfahrungen sind zwar wichtig, aber frischer Wind ist überlebenswichtig. Die unter 30-Jährigen sind motiviert und hungrig, den Arbeitsmarkt zu übernehmen: Sie bringen neues Fachwissen mit und zeigen neue Wege für jeden Arbeitgeber mit.

Tipp: Wer frisch auf dem Arbeitsmarkt starten will oder einfach eine neue Herausforderung sucht, kann dafür bei www.richtiggutbewerben.de perfekte professionelle Bewerbungsunterlagen erstellen lassen.