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Bilal Zafar

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Die Arbeitslosigkeit betrifft alle Alters- und Bildungsschichten in Deutschland. Dabei ist die Arbeitslosigkeit kein individuell verschuldetes Schicksal. Hauptursache ist der steigende Wettbewerbsdruck der Unternehmen. Um am Markt erfolgreich zu wirtschaften ist ein Deckungsbeitrag in Höhe des Verkaufspreises unabdingbar. Wenn das relative Marktvolumen nicht mehr gesteigert werden kann, weil beispielsweise der Markt schon mehr oder weniger gesättigt ist, müssen Kosten gesenkt werden. Einen sehr großen Teil der Kosten machen die Gehälter und Löhne der Mitarbeiter aus. Demnach sind die Unternehmen mehr oder weniger gezwungen, am größtmöglichen Hebel zu ziehen, um die Break-Even-Schwelle zu durchdringen. Auch die fortschreitenden Technologie und die damit einhergehende Automatisierung von vielen Arbeitsplätzen sind Gründe für die Arbeitslosigkeit von vielen Menschen.

Um aus der Arbeitslosigkeit rauszukommen, werden im Folgenden sechs Punkte aufgelistet, die die Jobchancen erhöhen. Ganz wichtig jedoch ist es immer am Ball zu bleiben, auch wenn mal eine Absage dabei sein sollte.

#1: Das Aushängeschild: Die Bewerbungsmappe

Was man immer bedenken sollte ist, dass der Personaler zuallererst nur das schriftliche Bewerberprofil vor sich hat. Wenn ihm dieses schon nicht zusagt, wird es nie zu einer persönlichen Vorstellung kommen. Deshalb ist eine professionelle Bewerbermappe das A und O im Bewerbungsprozess und der erste Schritt aus der Arbeitslosigkeit.

Eine gute Bewerbung besteht aus einem Deckblatt mit dem Bewerbungsfoto, einem individuellen Anschreiben und einem klar strukturiertem Lebenslauf. Dabei ist es besonders wichtig, im Anschreiben immer einen Unternehmensbezug herzustellen und sich gründlich über dieses zu informieren. Dadurch sieht der Personaler, dass man sich mit dem Unternehmen auseinandergesetzt hat. Wenn man Probleme mit dem Formulieren und Designen der Bewerbung hat, sollte man sich Hilfe von der Familie oder dem Freundeskreis holen. Eine andere Alternative sind Bewerbungsghostwriter, die die Erstellung der perfekten Bewerbung übernehmen. Diese wissen auch, auf welche Standards es ankommt. Gleichzeitig spart man Zeit und Nerven.

#2: Von sich selbst überzeugt sein

Man sollte sich mit seiner Bewerbung nicht allzu sehr in den Himmel loben, aber dennoch sollte man von sich selbst überzeugt sein. Seine Fähigkeiten selbst einzuschätzen fällt einem oft sehr schwer, gerade dann, wenn man arbeitslos ist. Hier empfiehlt es sich also auch Freunde, Familie und vor allem alte Kollegen um Unterstützung zu bitten, damit das Bild in der Bewerbung auch dem im Vorstellungsgespräch entspricht. Wichtig ist es, sich selbst treu zu bleiben und selbstbewusst aufzutreten!

#3: Immer auf dem neusten Stand bleiben

Ein vor zehn Jahren erworbenes Zertifikat kann heute schon fast wertlos sein, wenn sich die Arbeitsabläufe und Anforderungen weitgehend geändert haben. Man sollte sein Können deshalb immer wieder mit aktuellen Weiterbildungen und Umschulungen auffrischen. Diese werden auch oft von der Agentur für Arbeit angeboten. Der Grundgedanke dabei ist, dass man so besser an ein Unternehmen vermittelt werden kann. Man sollte offen für alles sein. Dennoch sollte man sich hauptsächlich in dem Berufsfeld orientieren, in dem man schon Fähigkeiten besitzt, um diese auszubauen. Das zeigt Eigeninitiative und Motivation, um endlich aus der Arbeitslosigkeit zu entkommen.

Aber auch Quereinsteiger werden immer beliebter und sind sehr gefragt. Gerade in Berufen, bei denen akuter Personalmangel herrscht, stehen die Chancen gut, sich mit Umschulungen für den Job in der anderen Branche zu qualifizieren.

#4: Augen und Ohren offen halten und Vitamin B ausnutzen

Für die Arbeitslosigkeit können die meisten nichts – aus den oben genannten Gründen. Deshalb sollte man sich auch nicht scheuen und mit diesem Umstand offen umgehen. Nur wenn andere Bescheid wissen, kann man Tipps für freie Stellen bekommen. Denn oftmals schreiben Unternehmen Ihre Gesuche gar nicht aus, sodass diese auch nicht in Zeitungsanzeigen oder auf Onlineportalen zu finden sind.

Für alle Stellenanzeigen die doch online ausgeschrieben sind empfiehlt es sich Jobportale, Unternehmenswebsiten und Zeitungsannoncen zu durchforsten. Wem das zu umständlich ist, dem hilft Jooble dabei. Die Suchmaschine durchsucht möglichst viele Stellenangebote aus Jobbörsen, Webseiten sowie Zeitungen und präsentiert die Ergebnisse à la Google.

#5: Das Netzwerk erweitern und die psychische Gesundheit erhalten

Arbeitslosigkeit kann, wie gesagt, jeden treffen. Die Arbeit zu verlieren, ist eine einschneidende Erfahrung. Oft verzweifeln Bewerber, wenn eine Absage auf die Nächste folgt und stecken sprichwörtlich den Kopf in den Sand. Mutlosigkeit und Niedergeschlagenheit wirken sich auf die Psyche aus. Irgendwann scheint die Lage vollkommen hoffnungslos. Dem sollte man aktiv gegenwirken.

Man sollte auch ohne geregelten Arbeitsalltag seinen Tag strukturiert planen, um so die Kontrolle über sein eigenes Leben zu behalten. Viele rutschen in der Arbeitslosigkeit in einen tiefen Abgrund und verlieren sich in einem ungesunden Lebensstil. Damit das nicht passiert, sollte man sich in einem stabilen sozialen Umfeld aufhalten. Auch ist es wichtig, sich um sich selbst zu kümmern, sei es mit Sport oder Körperhygiene. Das Eintreten in beispielsweise Vereine kann dabei helfen, neue Kontakte zu knüpfen, um so das eigene Netzwerk zu erweitern. Durch Mund-zu-Mund-Propaganda ergibt sich meist mehr als man denkt.

#6: Der Schritt in die Selbstständigkeit

Vielleicht spielt man schon länger mit dem Gedanken, sich mit einem eigenen Unternehmen selbstständig zu machen. Sicherlich ist diese Variante, aus der Arbeitslosigkeit zu kommen, nicht für Jedermann geeignet. Wer eine Familie ernähren muss und Kredite abzuzahlen hat, der sollte dieses Risiko eher nicht eingehen.

Wer jedoch unabhängig ist und sonst nichts zu verlieren hat, sollte seine gut durchdachte Idee in die Tat umsetzen. Allerdings erfordert dieser Schritt eine sorgfältige Vorbereitung, Ehrgeiz, Planungsgeschick und ein großes Durchhaltevermögen. Gerade am Anfang eines Startups muss man mit Rückschlägen rechnen. Wer den Schritt gehen möchte, kann sich dazu in der Arbeitsagentur kostenlos beraten lassen.

Fazit

Wer wirklich will, findet also auch einen Job.

Wenn man strukturiert vorgeht, sich nicht entmutigen lässt und seinen Blick nach vorne richtet, dann schafft man es auch, einen neuen Traumjob zu finden. Wer die oben genannten Punkte beachtet, schafft den Schritt aus der Arbeitslosigkeit, auch wenn dieser kein einfacher ist. Oft öffnet sich damit aber eine ganz neue Tür und man findet als Quereinsteiger vielleicht die Tätigkeit, in der man aufblüht.

4.96/5 (98) Der Eine findet direkt nach der Schule seinen Traumjob, arbeitet dort von der Ausbildung bis zur Rente im gleichen Unternehmen und ist glücklich mit dem was er hat. Der Andere hat nur Pech bei der Jobsuche, bekommt Absagen und weiß auch gar nicht so recht, was er überhaupt machen will. Die folgenden Punkte sollen dabei helfen, sich besser bewerben zu können, damit es auch mit dem Traumjob ganz sicher klappt.

Nicht kleiner machen als man ist!

Man sollte es vermeiden, sich von einem schlechten Zeugnis oder negativen Sprüchen beeinflussen zu lassen. Weder muss man Jura studieren, weil das die Mutter gemacht hat oder kann deswegen keine Ausbildung machen, weil in der Familie das vorher noch nie jemand gemacht hat, noch besitzt ein Zeugnis irgendeine Aussagekraft dafür, wofür man sich bewerben darf oder nicht.

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Was zählt ist das, was man sich selbst zutraut. Was möchte man machen und erreichen? Welche Träume und Visionen hat man? Es stehen jedem alle Wege offen, es kommt nur darauf an, was man eben aus diesen macht.

Herausfinden, was man überhaupt tun möchte

Bevor es an das Schreiben einer Bewerbung geht, sollte man sich klar werden, was man überhaupt tun möchte. Was bereitet einem besonders viel Freude und könnte man sich vorstellen, in diesem Bereich auch zu arbeiten? Es gibt nichts Schlimmeres, als einen Beruf auszuüben, auf den man sowieso keine Lust hat. Ist man jemand, der gerne anpackt, etwas zusammenbaut oder repariert? Arbeitet man gerne mit Menschen zusammen oder ist kreativ? Sieht man sich als Teamplayer oder doch eher als Einzelkämpfer? Für jeden gibt es den passenden Beruf, man muss nur die Augen aufhalten und schon ist es viel einfacher, sich besser bewerben zu können.

Nicht auf andere warten

Ein Personaler, der keinen kennt, wartet auch auf niemanden bis er sich bewirbt. Man muss sein Schicksal selbst in die Hände nehmen und sich nicht nur da bewerben, wo gesucht wird, sondern da, wo man gerne arbeiten möchte. Das nennt man Initiativbewerbung. Sie hat den Vorteil, dass die Bewerbung nicht gleich mit 100 anderen Bewerbungen auf einem Stapel landet, sondern einzeln bearbeitet wird.

Schriftlich überzeugen und auffallen

Bei einer Bewerbung für einen neuen Job ist eine gute Vorbereitung das A und O. Das umfasst nicht nur das Bewerbungsschreiben. Vielmehr sollte man sich auch intensiv über das jeweilige Unternehmen informieren und auf das potenziell bevorstehende Vorstellungsgespräch vorbereiten. Eine Bewerbung besteht immer aus einem Deckblatt, einem Anschreiben und einem Lebenslauf.

Auf dem Deckblatt werden normalerweise Name, Titel, Anschrift sowie die Kontaktmöglichkeiten angegeben. Es bietet sich zudem ideal an, um hier ein großformatiges und hochauflösendes Bewerbungsfoto zu platzieren.

Bei dem Bewerbungsschreiben sollte man auf Struktur und Klarheit achten. Ein übersichtliches Layout erleichtert es dem Personaler, alle wichtigen Bewerbungsinhalte schnell zu erkennen. Außerdem möchte sich niemand durch das Anschreiben und die anhängenden Dateien mühsam quälen. Gleichzeitig gilt: wenn die Schriftgröße und der Schrifttyp passen, animiert das automatisch zum Weiterlesen.
Um sich bestmöglich zu präsentieren und den Personaler von sich zu überzeugen, muss man viel über das Unternehmen wissen. Daher ist eine der wichtigsten Aufgaben, relevante Informationen über das Unternehmen zu sammeln. Diese sollte man sinnvoll in das Bewerbungsschreiben integrieren. Ganz entscheidend für das Interesse des Personalers ist, dass sämtliche Weiterbildungen, Abschlüsse und Qualifikationen deutlich hervorgehoben werden. Diese nur zu nennen, ist oft zu wenig. Daher ist es vonnöten, auch Belege der Leistungen an die Bewerbung anzuhängen. Denn nach wie vor nehmen Zeugnisse und Qualifikationen in Deutschland einen hohen Stellenwert ein.

Um sich besser bewerben zu können, sollte man mit seinem Anschreiben herausragen aber nicht übertreiben. Deswegen ist es ratsam, sich beim Bewerbungsschreiben an den vorgegebenen Rahmen zu halten. Wie das aussieht, entnimmt man in der Regel der Aufmachung der Stellenbeschreibung. Doch insbesondere bei kreativ auftretenden Unternehmen kann man Ausnahmen machen und seiner Kreativität freien Lauf lassen. Auch Personaler freuen sich abseits der Standardfloskeln mal etwas außergewöhnliches zu lesen.

Ein übersichtlicher Lebenslauf hilft beim besseren Bewerben

Beim Lebenslauf hat sich im Laufe der Jahre die tabellarische Form durchgesetzt. Dabei wird an oberster Stelle die zuletzt ausgeübte Arbeit angeführt. Anschließend folgen Praktika, das Studium oder die Ausbildung,  die letzte schulische Abschluss, sowie IT-Kenntnisse und Sprachen. Interessen werden heutzutage häufig weggelassen. Eventuelle Lücken im Lebenslauf sollten auf jeden Fall vermieden werden. Stattdessen sollte jeder Zeitraum in der schriftlichen Bewerbung lückenlos angegeben werden. Unbedingt sind auch Tätigkeiten anzugeben, die man während den Anstellungen ausgeübt hat. So kann sich der Personaler ein noch besseres Bild von dem Bewerber machen.

Fazit

Der Bewerbungsprozess ist immer langwieriger und zeitintensiv. Um sich besser bewerben und genau derjenige unter hunderten Mitbewerber zu sein, der den Job bekommt, müssen vor allem die Bewerbungsunterlagen sehr gut sein. Wenn jedoch die vorherigen Punkte beachtet werden und man richtig heiß auf den Job ist, sollte es auch mit der Traumstelle klappen.

4.97/5 (29) Traumstelle in Sicht und die perfekte Bewerbung fehlt? Unterstützung lässt sich ganz einfach im Internet finden und zwar bei richtiggutbewerben.de. Das Online-Startup aus Düsseldorf verhilft unzähligen Bewerbern zum Traumjob. Ghostwriter erstellen hierfür richtig gute Bewerbungen. Eine davon ist Schreibexpertin und Vollzeit-Texterin Carina Bäurle (für die Nichtschwaben unter den Lesern: die Schreibweise BäuErle ist tatsächlich falsch). 

Mit Carina Bäurle zum Traumjob

Carina Bäurle absolvierte erfolgreich ihr Studium der Germanistik und Medienwissenschaft. Nebenher konnte sie bei einem großen deutschen Unternehmen Erfahrungen in der Personalabteilung sammeln. Hier konnte Sie lernen, welche Fehler Personalern sofort ins Auge springen und welche Kriterien Bewerbungsunterlagen für die Ablage P qualifizieren. Schließlich fand sie den Weg zu richtiggutbewerben.de, wo sie als Vollzeit-Schreiberin und Expertin in zahlreichen Branchen Kunden zu ihrer Traumstelle verhilft.  Egal ob Azubi, Sachbearbeiter oder Astronaut – Carina Bäurle findet für jeden Bewerber die perfekten Worte.

Von ihrem Ausdruckstalent können sich Kunden in Form verschiedener Leistungspakete überzeugen. Von der kompletten Bewerbung über Anschreibenpakete bis hin zu fremdsprachigen Bewerbungen wird auf der Website von richtiggutbewerben.de jeder seiner Traumstelle näher gebracht.

Ansprechpartner in Sachen Bewerbungen

Die gebürtige Schwäbin ist verantwortlich für das Erstellen einer richtig guten Bewerbung, aber auch danach steht sie ihren Kunden noch zur Seite. Eventuell aufkommende Änderungswünsche, die bei richtiggutbewerben.de 30 Tage lang eingereicht werden können, übernimmt sie ebenfalls souverän. Schließlich sollen die Unterlagen nicht nur dem Personaler gefallen, sondern auch dem Bewerber.

Der Job verlangt allerdings nicht nur ein Gefühl für Texte, sondern auch für die Menschen hinter den Lebensläufen und Bewerbungsfotos.  Carina Bäurle weiß, worauf es ankommt, denn sie ist mit beiden Seiten des Prozesses vertraut ist und damit die optimale Schnittstelle zwischen Bewerber und Personaler.

Welche Kunden sind eine besonders große Herausforderung für Carina Bäurle? „Besonders diejenigen, die in vielen Bereichen und Branchen tätig waren und sich nun als Quereinsteiger bewerben möchten. Sie weisen meist andere Qualifikationen auf als die geforderten. Aber genau das macht den Reiz meines Jobs aus. Jeden Tag vor einer neue Herausforderung zu stehen gibt mir die Motivation, richtig gute Bewerbungen zu schreiben.“ Ein weiterer Tipp vom richtiggutbewerben.de-Profi: Keine Angst vor dem Unternehmen, denn auch diese kochen nur mit Wasser!

Nicht nur für Kunden ist sie Anlaufstelle, auch unter Mitarbeitern wird Carina Bäurle sehr geschätzt. Vertrauen und ein respektvolles Miteinander machen das Düsseldorfer Start Up aus, denn hier arbeiten alle füreinander. Dieser familiäre Zusammenhalt sorgt für ein positives Arbeitsklima, das sich auch in den Aufträgen von richtiggutbewerben.de zeigt.

Direkt zu richtiggutbewerben.de

4.37/5 (160)
Zu kurz, zu lang, mit Foto oder ohne, Siezen oder Duzen- welche Regeln gibt es für ein Bewerbungsschreiben? Eine gute Bewerbung ist schwieriger zu gestalten, als man denkt. Sie ist das Herzstück des Bewerbungsprozesses und eine mögliche Eintrittskarte zu dem neuen Traumjob. Deswegen sollte man sich die folgenden Tipps zu Herzen nehmen, damit man erfolgreich in die eigene berufliche Zukunft starten kann.

Lebenslauf

Eine vollständige Bewerbung beinhaltet: Deckblatt, Lebenslauf, Anschreiben und Anlagen. Beginnend mit dem Deckblatt, welches im besten Fall mit einem Foto ausgeschmückt sein sollte. Im Bewerbungsanschreiben heißt es nun Skills und Erfahrungen aus den bisherigen Stationen aufgreifen. Anschließend folgt der wichtigste Bestandteil der Bewerbung: der Lebenslauf. Dieser sollte antichronologisch und in Stichpunkten verfasst werden. Die Struktur ist hier das A und O. Nach jeder Station, die man durchgegangen ist, einen Absatz setzen und Tätigkeitsfelder hinzufügen, die man ausgeführt hat. Lange Texte vermeiden und Qualität über Quantität stellen.

Die Anlagen beinhalten Zeugnisse sowie Zertifikate. Auch hier sollte man nur das Wichtigste raussuchen. Ist man bereits ein alter Hase und hat etliche Stationen hinter sich, sollte man nur die letzten drei relevanten Zeugnisse einfügen. Wenn man gerade dabei ist in die Berufswelt einzusteigen, sollte man auch die Schul- und Hochschulzeugnisse nutzen.

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Was macht eine gute Bewerbung aus?

Wie soll eine gute Bewerbung aussehen?

Authentizität: In erster Linie gilt: nicht verstellen! Man präsentierst nämlich sich und seine Stärken. Natürlich soll man überzeugend und motiviert rüberkommen, aber in einem gesunden Maß. Letztendlich muss man das Geschriebene beweisen und darlegen können.

Einheitliches Design: Obwohl hauptsächlich der Inhalt der Schwerpunkt einer Bewerbung sein soll, liest das Auge natürlich mit. Daher ist ein aussagekräftigeres Design von Vorteil. Dafür braucht man keine besonderen Photoshop Skills. Es reicht, wenn die Bewerbung das gewisse Etwas an Design ausstrahlt und auffällt!

Unternehmensbezug herstellen: Die Stellenausschreibung bietet ordentlich Futter für das Bewerbungsschreiben. Das Profil und die Stärken, die gefordert sind, können einfach übernommen und in das Anschreiben hinzugefügt werden. Einen starken Bezug zu dem Unternehmen herstellen! Warum hat man sich gerade für dieses Unternehmen entschieden?

Individualität: Das Internet bietet viele Bewerbungsvorlagen- oder muster an und ausformulierte Anschreibemuster. Die Bewerbungsunterlagen sollten allerdings individuell und auf die eigene Person sowie auf das Unternehmen ausgerichtet sein. Man kann solche Muster als Orientierung oder Hilfe nutzen, allerdings sollten sie nicht Überhand nehmen.

Was soll vermieden werden?

Die perfekte Bewerbung, Inhalt Anschreiben Lebenslauf
5 Tipps für eine gute Bewerbung

Standardfloskeln: Bitte Sätze wie „Ich bin ein Organisationstalent und ein Teamplayer“ vermeiden. Solche Aussagen sind zum Gähnen! Diese will keiner lesen, denn jeder sollte organisiert und teamfähig sein, daher ist es nicht notwendig, diese Eigenschaften nochmal aufzugreifen. Gibt es Eigenschaften, die einen hervorheben und zu etwas Besonderem machen? Dann unbedingt schreiben! Die eigenen Stärken aus den bisherigen Tätigkeiten ableiten und einen Bezug zu diesen herstellen.

Stilfehler: Grammatik- und Rechtschreibfehler sind in vielen Fällen ein Ausschlusskriterium. Das Anschreiben von einem Familienmitglied oder einem Freund nochmal überprüfen lassen. Im Internet gibt es zahlreiche Seiten, die eine kostenlose Textüberprüfung auf Rechtschreibung und Grammatik anbieten. Auf jeden Fall nutzen!

Anschreiben öfters verwenden: Eine Bewerbung nimmt viel Zeit in Anspruch. Das hat auch alles seine Richtigkeit. Jedes Anschreiben sollte sich auf die ausgeschriebene Stellenausschreibung beziehen. Daher ist es nicht sehr effektiv nur die Adresse und den Ansprechpartner zu ändern. Allgemein gehaltene Anschreiben, die öfters verwendet wurden, werden schnell entlarvt und nicht weiter berücksichtigt.

Übermut: Darauf achten, passende Formulierungen zu finden. Das Anschreiben sollte positiv und selbstsicher geschrieben sein. Trotzdem sollte man nicht zu sehr von sich prahlen- dies wirkt arrogant und selbstverliebt. Versuchen, hier ein Gleichgewicht zu finden und dem Personaler vermitteln, warum ausgerechnet man selbst der perfekte Bewerber für die Stelle ist. Dabei sollten die Aussagen nicht fordernd und aggressiv wirken.

Fazit

Wichtig ist es, die Bewerbung an das Unternehmen anzupassen. Bewirbt man sich in einem Startup, kann man einen lockeren Ton wählen, im Gegensatz zu der Bewerbung bei einem großen Weltkonzern. Immer darauf achten das Wichtigste kurz und kompakt zusammenzufassen. Ein Anschreiben sollte nie länger als eine Seite sein! Ein Foto einfügen! So haben die Personaler direkt ein Bild vor Augen und können sich mehr unter dem Bewerber vorstellen – mit sympatischen und professionellen Bewerbungsfotos punktet man immer!

Immernoch unsicher? Dann am besten unseren kostenlosen Bewerbungscheck nutzen und die Unterlagen von erfahrenen Schreibprofis überprüfen lassen!

4.99/5 (80) 11Businessfotos spielten bis 2010 eher eine untergeordnete Rolle. Bis dahin waren sie vielen Menschen ausschließlich als Bewerbungsfotos bekannt, wenn es darum ging, einen neuen Job zu bekommen.

Heutzutage hat sich die Bürowelt durch das zunehmende virtuelle Arbeiten enorm verändert. Aufgrund der fortschrittlichen IT-Systeme ist es nun nicht mehr zwingend erforderlich vom Büro aus zu arbeiten. Mobiles Arbeiten mit dem Smartphone oder zu Hause im Homeoffice sind die immer öfter genutzten Alternativen. Dadurch haben sich wichtige Karriere-Regeln im Bereich Businessfotos weiterentwickelt:

Kleider machen Leute – auch virtuell!

Das ultimative Karriere-Gesetzt „Kleider machen Leute“ gilt weiterhin in jeder Hinsicht. Erfolgreiche Arbeitnehmer wissen, welch einen entscheidenden positiven Einfluss ein dauerhaft gepflegtes Aussehen auf die Karriere hat. Kombiniert man dieses nun mit einer modernen Businessfoto-Inszenierung, erhält man einen eindrucksvollen Pressefoto-Look für einen dauerhaft perfekten Eindruck in der digitalen Welt.

5 Tipps, wie moderne Businessfotos in der digitalen Arbeitswelt der Karriere helfen:

  1. Tipp: Businessfotos in Kommunikationsmitteln (z. B. Business Skype)

Zwar setzen viele Unternehmen und Konzerne Kommunikationsmittel und Konferenzsysteme wie Skype und Webex ein, allerdings heißt das noch lange nicht, dass auch ein jedes Gespräch per Videokonferenz geführt wird. Videokonferenzen sind vielmehr tendenziell eher unbeliebt und werden als Störung der Atmosphäre am Arbeitsplatz empfunden. Eine beliebtere Alternative ist die Audiokonferenz. Und hier spielen moderne Businessfotos eine wichtige Rolle:

Schwache Wirkung: Wer auf Skype nur einen grauen Standard-Avatar zeigt und kein eigenes Profilfoto einsetzt, kann lediglich verbal mit seinen Inhalten punkten. Eine Wahrnehmung als Person findet jedoch nicht statt. Das Erscheinungsbild wird bei den Zuhörern psychologisch nicht mit den gesprochenen Worten verknüpft. Das ist schlecht für die Karriere. Die Sichtbarkeit und Wiedererkennung der eigenen Person fehlt.

Bessere Wirkung: Ein Businessfoto in sehr guter Qualität und Auflösung als Anzeigebild. Auch ein klassisches Bewerbungsfoto ist deutlich besser als der Avatar-Platzhalter. Denn bei jeder Wortmeldung wird das Profilfoto eingeblendet.

Die beste Wirkung lässt sich mit einem Businessfoto erzielen, welches aussieht, als wäre es in einer modernen Business-Location aufgenommen. Dabei ist der Hintergrund tendenziell etwas unscharf und das Porträt scharf. Fotografen sprechen hier von einem gelungenen Bokeh.

Mit einem gelungenen Foto wird der Redner bei jedem Wortbeitrag im besten Licht „on the Job“ gezeigt. Das Foto „brennt“ sich hochwertig mit jedem Wortbeitrag in die Köpfe der Zuhörer ein. Und das sogar, wenn der Redner an der Konferenz im Schlafanzug vom Homeoffice aus teilnimmt.

 

  1. Tipp: Businessfotos in sozialen Netzen

Um eine Karriere erfolgreich auf- und auszubauen ist eine Präsenz in den sozialen Business-Netzwerken wie XING oder LinkedIn sehr förderlich. So erhält man zusätzlich Aufmerksamkeit von Headhuntern und weiteren Firmen, die nach neuen Talenten Ausschau halten.

Das Onlineprofil sollte stets aktuell und aussagekräftig sein. Ein modernes Businessfoto rundet die Onlinevisitenkarte hochwertig ab und steigert den Marktwert.

 

  1. Tipp: Businessfotos in E-Mails

Wer virtuell mit Kunden arbeitet, z.B. im Vertriebsinnendienst, technischen Support oder in der Kundenberatung, der kann durch den Einbau eines Businessfotos in der E-Mail-Signatur zusätzliches Kundenvertrauen aufbauen und gleichzeitig die Kundenbindung steigern.

Allerdings gilt hier: Understatement statt Bilderflut! Pro E-Mail sollte das Foto mit der Signatur nur einmal vorhanden sein. Das heißt, bei einem E-Mail-Dialog einmal zu Beginn und nicht öfter. Dadurch wird eine Überpositionierung beim Empfänger vermieden und man bleibt auch optisch gesehen nicht unangenehm übertrieben im Gedächtnis.

 

  1. Tipp: Businessfotos in Angeboten

Ein modernes Businessfoto kann auch bei Angebotsschreiben große Wirkung zeigen. Aber bitte kein klassisches Bewerbungsfoto einbauen, da diese in der Regel in diesem Zusammenhang etwas langweilig wirken.

Professioneller ist hier ein Businessfoto, bei dem unscharf im Hintergrund die Andeutung des Firmenlogos zu sehen ist und der Fokus auf den Mitarbeiter gelegt wird. Gerade bei hochwertigen Angeboten wie z.B. einer Ausschreibungsbeantwortung ist der Einbau von qualitativen Businessfotos mit Pressefoto-Charakter in jeder Hinsicht vorteilhaft und wirkt äußerst seriös.

 

  1. Tipp: Businessfotos als digitale Visitenkarte

Heutzutage macht sich im Businessleben niemand mehr die Mühe, klassische Visitenkarten abzutippen, um diese als persönlichen Kontakt im Handy zu speichern.

Von daher gilt: Wenn man von einer Zielperson als dauerhafter Kontakt aufgenommen werden möchte, schickt man am besten die eigene digitale Visitenkarte auf dessen Handy.

Hierzu einfach die persönlichen Kontaktdaten, unter denen man erreicht werden kann und möchte, ins eigene Handy eintragen. Dazu gehören beispielsweise E-Mail-Adresse, Handynummer und Adresse. Im Anschluss noch ein modernes Busniessfoto hinzufügen und der Platz in der Kontaktliste des Anderen ist einem ohne weitere Umwege sicher.

Für den Versand eignet sich hierbei vor allem WhatsApp, da auf diesem Weg die Kontaktdatei inklusive Foto kompatibel für iOS und Android empfangen und mit einem Klick vom Empfänger gespeichert werden kann.

Vorteil: Bei jedem Anruf sieht der Angerufene nicht nur den Namen, sondern auch das Businessfoto seines Gesprächspartners. Dadurch wird neben einer stärkeren persönlichen Bindung zum Menschen am anderen Ende der Leitung auch dafür gesorgt, dass man als Person besser im Gedächtnis bleibt.

 

Wichtig: Die eigene digitale Visitenkarte erst nach Absprache verschicken und nicht unaufgefordert!

 

Fazit:

Moderne Businessfotos wirken in unserer neuen digitalen Arbeitswelt gleich fünffach. Und das rund um die Uhr. Wer heutzutage in ein modernes Businessfoto investiert, der kann seine perfekte Inszenierung in allen modernen Kommunikationsmitteln optimal für sich wirken und „arbeiten“ lassen.

Früher konnte eine Person nur an einem Ort durch seine Präsenz wirken, wie zum Beispiel im Kundentermin. Durch den digitalen Auftritt wird diese nun auf fünffache Weise unterstützt. So verhilft hochwertiges Selbstmarketing beispielsweise Karriereprofis bei der idealen Positionierung als Leistungsträger.

Damit ist heute die Wirkung eines modernen Businessfotos ein entscheidender Faktor für die Karriere, mehr als in allen Jahren zuvor.

 

Über den Autor:

Lidia Nicklaus ist Fotoexpertin und Gründerin der Fotoretusche Agentur STARMAZING. Durch die original STARMAZING® Karrierefoto-Aufbereitung werden aus selbst gemachten Porträt-Fotos hochmoderne Businessfotos, wie nach einem professionellem Fotoshooting in einer modernen Business-Location.

Dank der STARMAZING®-Technik sparen Kunden viel Aufwand und Zeit und erhalten beeindruckende Businessfotos, ohne das Haus zu verlassen.

So geht’s: Einfach vorhandenes Porträt-Foto vertraulich per E-Mail an Kontakt@STARMAZING.de mailen und kostenlos Feedback erhalten, wie gut das Foto zur professionellen Aufbereitung geeignet ist.

Foto: Lidia Nicklaus, Gründerin der Fotoretusche Agentur STARMAZING®